CDU-Fraktionen Schwerte und Fröndenberg im Austausch

21.07.2026

Gemeinsam für eine starke Region

CDU-Fraktionen Schwerte und Fröndenberg im Austausch

Am Montag, den 20. Juli 2026, kamen die CDU-Fraktion Schwerte und der Fraktionsvorstand der CDU Fröndenberg zu einem gemeinsamen Austausch zusammen. Im Mittelpunkt des Treffens standen die aktuelle politische Situation in beiden Städten sowie die vielfältigen Chancen und Herausforderungen einer engen interkommunalen Zusammenarbeit.

Schwerte und Fröndenberg verbindet seit vielen Jahren eine vertrauensvolle Zusammenarbeit in zahlreichen Bereichen. So betreiben beide Kommunen gemeinsam eine Vergabestelle und arbeiten auch beim Datenschutz eng zusammen. Darüber hinaus zeigt sich die gute Zusammenarbeit bei wichtigen Infrastrukturprojekten wie dem RuhrtalRadweg, der beide Städte entlang der Ruhr miteinander verbindet und einen wichtigen Beitrag zur regionalen Mobilität leistet.

Für den Vorsitzenden der CDU-Fraktion Schwerte, Marco Kordt, sind solche Gespräche ein wichtiger Baustein erfolgreicher Kommunalpolitik:

„Schwerte und Fröndenberg stehen vor vielen ähnlichen Herausforderungen. Umso wichtiger ist es, dass wir regelmäßig miteinander im Gespräch bleiben und gemeinsam nach Lösungen suchen. Dort, wo wir kommunale Aufgaben gemeinsam wahrnehmen können, schaffen wir Synergien, entlasten die Verwaltungen und stärken zugleich unsere Region. Von einer guten Zusammenarbeit profitieren am Ende vor allem die Bürgerinnen und Bürger beider Städte.“

Eine enge interkommunale Zusammenarbeit bietet nicht nur wirtschaftliche und organisatorische Vorteile, sondern stärkt auch die Handlungsfähigkeit der Kommunen. Der regelmäßige Austausch zwischen den Fraktionen trägt dazu bei, gemeinsame Themen frühzeitig zu erkennen und voneinander zu lernen.

Die CDU-Fraktion Schwerte möchte den begonnenen Dialog fortsetzen und den Austausch mit den Fraktionen der Nachbarkommunen weiter intensivieren. Ziel ist es, die Zusammenarbeit über kommunale Grenzen hinweg weiter auszubauen und ein starkes politisches Netzwerk für die Region zu schaffen. Denn viele Herausforderungen enden nicht an Stadtgrenzen – und gute Lösungen entstehen häufig dort, wo Kommunen gemeinsam Verantwortung übernehmen.