Willkommen bei der CDU in Schwerte.

Hervorgehoben

Jörg SchindelAuf dieser Homepage finden Sie umfangreiche Informationen zum CDU-Stadtverband Schwerte, aktuelle Termine und Pressemeldungen. Dazu gibt es die Kontaktadressen unserer Mandatsträger und der Kommunalpolitiker vor Ort. Bitte nutzen Sie diese Möglichkeit, mit “Ihrem” CDU-Politiker ins Gespräch zu kommen.”Näher am Menschen” ist eine wichtige Kernaussage der Union: Fragen, Anregungen – und selbstverständlich auch Kritik – sind jederzeit willkommen.

Ihr Jörg Schindel
Stadtverbandsvorsitzender

Grußwort der CDU-Senioren-Union zum Weihnachtsfest 2016

„ Freude lässt sich nicht befehlen“

Sie erwächst aus guten Erfahrungen.

Sie lebt von kleinen und großen Momenten des Glücks.

Freude ist vielfach auch die Auswirkung erfahrener Liebe.

Gottes Liebe zu uns und seine Nähe

machen uns zu beneidenswerten Menschen.

 

Gott ist da,

für jeden von uns,

in jedem Augenblick.

 

 

Die demografische ,soziale und gesellschaftliche Veränderung sowie die Ausdifferenzierung

der Lebensphase Alter erfordert eine kontinuierliche Weiterentwicklung der kommunalen

Seniorenpolitik auch in unserer Heimatstadt  Schwerte.

Da die kommunale Seniorenpolitik regional und lokal unterschiedlich verläuft und auch die sozialen

wie infrastrukturellen Rahmenbedingungen unterschiedlich sich.

Seniorenpolitik muss deshalb in weiteren Bereichen der Kommunalpolitik Eingang finden und stellt so die

verantwortlichen Politiker und Handelnden vor Ort ,also auch die Senioren- Union- Schwerte vor wichtige Entscheidungen.

Neben den traditionellen Themen der Versorgung und Pflege sind Themen wie Bildung, Kultur

und Freizeit, Arbeit und Beschäftigung, zivilgesellschaftliches Engagement und politische Partizipation,

Gesundheitsförderung und Vorsorge, neue Wohnformen. Mobilität und Wirtschaftskraft älterer

Menschen im Rahmen der kommunalen Seniorenpolitik in Schwerte zu berücksichtigen.

Maßgeblich für uns ist die Einbindung und Beteiligung der älteren Bevölkerung sowie deren Vertreterinnen und

Vertreter.

Aus diesem Grund setzt sich die CDU-SENIOREN-UNION weiterhin für ein SENIOREN-AMT in Schwerte ein.

Der Rat der Stadt muss es nur wollen, die Grundlage ist mit der Änderung der Go § 27a gemacht.

Dienst- bzw. Serviceleistungen für Ältere sind in  den allermeisten Fällen nicht zentral gebündelt, auch in Schwerte nicht.

Älter und insbesondere kranke bzw. pflegebedürftige Menschen brauchen aber eine zentrale Hilfestellung.

Vor allem jene, um die sich niemand kümmert und sich für ihre Rechte einsetzt.

Wir die Senioren-Union fordern weiterhin eine City-Toilette ein!.

Auch interkommunale Bezüge zwischen den kreisangehörigen Städten und Gemeinden sowie des Kreises

müssen weiterhin verbessert  werden.

Wir wünschen uns auch in NRW ein Altenparlament nach der Devise:

Politik „ MIT „ und nicht „ FÜR“ Senioren kann ein Altenparlament wie es es in Mecklenburg –Vorpommern schon gibt, zielstrebig an Lösungen aktueller und mittelfristiger Aufgaben im Bereich der Seniorenpolitik unseres Bundeslandes mitwirken.

Immanuel Kant hat es einmal auf den Punkt gebracht:

 

„ ALLES WISSEN STAMMT AUS ERFAHRUNG“

 

Deshalb ist die Politik gut beraten, die Erfahrung der älteren Generation bei ihrer Entscheidungsfindung stärker zu berücksichtigen.

Delegierte des Altenparlaments sind Vertreter der freien Wohlfahrtsverbände, Seniorenorganisationen der Parteien, Gewerkschaften, Kirchen sowie Vertreter von Verbänden und Vereinen, die sich mit Seniorenpolitik befassen.

Wenn sich die Politik angemessen und vorurteilsfrei auf den demografischen Wandel einstellen will, so müssen alle, wohlgemerkt alle Altersgruppen an der zukünftigen gesellschaftlichen Gestaltung unseres Landes beteiligt werden.

 

Wir ihre Senioren-Union werden uns auch im Jahr 2017 wieder für:

 

Soziale Gemeinsamkeit und Zusammenhalt

Barrierefreies Wohnen

Sicherheit im Straßenverkehr

Seniorengerechte Wohnungen

Wohnungsnahe Nahversorgung

Teilhabe am öffentlichen Leben einsetzen.

 

Ganz wichtig ist uns die vorurteilsfreie Zusammenarbeit der Generationen.

Wir wollen weiterhin mit Ihnen zusammen ein aktiver Teil unserer Gesellschaft sein.

 

Euch / Ihnen allen ein FROHES WEIHNACHTSFEST und ein GUTES und erfolgreiches NEUES JAHR 2017

 

Euer Vorstand

Jürgen ,Elisabeth und Gerd

Lückenschluss der Lärmschutzwand an der Bergischen Straße in der Nacht zu Sonntag (13.11.2016 um 00:30 Uhr) erfolgreich abgeschlossen – Hubert Hüppe MdB vor Ort

Hubert Hüppe im Gespräch mit Michael Neuendorf von der DB Netz AG

Hubert Hüppe im Gespräch mit Michael Neuendorf von der DB Netz AG

Der Abschluss zur Aufstellung der Lärmschutzwand an der vielbefahrenen Bahntrasse hat am   Wochenende in der Nacht von Samstag auf Sonntag (00:30 Uhr)sein Ende gefunden, berichtet der heimische Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe (CDU). Seit einer Anfrage in seiner Bürgersprechstunde in Schwerte im August 2014 ist der Abgeordnete mit der Thematik befasst. Auf Hüppes Initiative fanden zwei Termine vor Ort statt, an denen auch die leitenden Mitarbeiter der DB Netz AG teilnahmen und den Anwohnern ausführlich Rede und Antwort standen. Die konstruktiven Gespräche mit der Bahn hatten bereits dazu geführt, dass die Errichtung der Lärmschutzwand zwischen dem Bereich der Einmündung zum Dortmunder Weg und Ecke Kirschbaumsweg beschleunigt werden konnte, so Hüppe. einbau-laermschutzwand-bergische-strasse-hubert-hueppe-mdb-3Dennoch hat es zwei weitere Jahre gebraucht, um die Planungen und letztlich den Bau abzuschließen. Dies ist vor allem der technischen Herausforderung geschuldet den 75m langen Fachwerkträger zu konstruieren, weiß Hüppe. Ich freue mich daher sehr, dass nun auch der letzte Abschnitt der Gesamtmaßnahme im Sinne der Anlieger seinen Abschluss gefunden hat, so der Bundestagsabgeordnete weiter. Der Fachwerkträger, eine Sonderkonstruktion, wurde hierbei auf Bahnwagen verladen und ca. 200 m bis zur Einbaustelle transportiert. Der Einhub erfolgte unter Zuhilfenahme eines 750 t Krans im Bereich “Alter Dortmunder Weg” sowie eines Eisenbahnkrans.

Lückenschluss der Lärmschutzwand an der Bergischen Straße erfolgt in der Nacht zu Sonntag – Hubert Hüppe vor Ort

hueppe2Der Abschluss der Aufstellung der Lärmschutzwand an der vielbefahrenen Bahntrasse findet an diesem  Wochenende sein Ende, berichtet der heimische Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe (CDU). Seit einer Anfrage in seiner Bürgersprechstunde in Schwerte im August 2014 ist der Abgeordnete mit der Thematik befasst. Auf Hüppes Initiative fanden zwei Termine vor Ort statt, an denen auch die leitenden Mitarbeiter der DB Netz AG teilnahmen und den Anwohnern ausführlich Rede und Antwort standen. Die konstruktiven Gespräche mit der Bahn hatten bereits dazu geführt, dass die Errichtung der Lärmschutzwand zwischen dem Bereich der Einmündung zum Dortmunder Weg und Ecke Kirschbaumsweg  beschleunigt werden konnte, so Hüppe. Dennoch hat es zwei weitere Jahre gebraucht, um die Planungen und letztlich den Bau abzuschließen. Dies ist vor allem der technischen Herausforderung geschuldet den 75m langen Fachwerkträger zu konstruieren, weiß Hüppe. Ich freue mich daher sehr, dass nun auch der letzte Abschnitt der Gesamtmaßnahme im Sinne der Anlieger seinen Abschluss finden wird, so der Bundestagsabgeordnete  weiter. Die Schallschutzwände vor und hinter dem Träger sind bereits errichtet. Der Fachwerkträger wird in 5 Einzelteilen angeliefert, um diese auf einer Hilfskonstruktion zusammen zu montieren. Seit einigen Tagen ist aus diesem Anlass die Bergische Straße für den Verkehr gesperrt. Der eigentliche Einhub des Fachwerkträgers wird ab circa  0:30 Uhr bis ca. 1:30 Uhr am 13.11.2016 erfolgen. Der Arbeitsbereich ist im direkten Knoten der  Bergischen Straße / Alter Dortmunder Weg. Der Fachwerkträger wird hierbei auf Bahnwagen verladen und ca. 200 m bis zur Einbaustelle transportiert.  Abschließend wird  unter Zuhilfenahme eines 750 t Krans im Bereich “Alter Dortmunder Weg” sowie eines Eisenbahnkrans der Fachwerkträger im Ganzen eingehoben. Hubert Hüppe hat seine Teilnahme bei der Einhebung zugesagt.

 

CDU Villigst besucht KiJuKi und übergibt Leinwand

p1010372Bei dem am Freitag stattgefundenen Besuch informierte sich Vorstandsmitglieder der CDU Villigst und CDU-Landtagskandidatin Bianca Dausend über die Arbeit im offenen Kinder- und Jugendtreff Villigst und übergaben offiziell eine Leinwand für die dort stattfindenden Kinoveranstaltungen. Der Kinder- und Jugendtreff befindet sich in den frisch renovierten Räumen im Keller des  Villigster Schulgebäudes, die zuletzt als Freizeittreff für Flüchtlinge dienten, hierfür aber nach Räumung der Turnhalle nicht mehr benötigt werden.

Nachdem die CDU Villigst erfahren hat, dass im KiJuKi noch eine Leinwand benötigt wird und im Elsebad eine Leinwand übrig war, kaufte sie die Leinwand und übergab sie als „Dauerleihgabe“ dem KiJuKi. „Laut Parteistatuten dürfen wir diese nicht spenden“ erläuterte Ortsunionsvorsitzender Dieter Böhmer diese Maßnahme. „Auch damit können wir leben“ freute sich die Leiterin des KiJuKi Rebecca Meßarius, da doch pünktlich zu den heutigen Filmvorführungen die Leinwand eingeweiht werden konnte. „Je Kinonachmittag werden zwei Filme gezeigt; einer für die kleinen Zuschauer (heute: „Drachenzähmen leicht gemacht“) und einen Film für Jugendliche ab 12 Jahre (heute: „Fack ju Göthe“), erläuterte Rebeka Meßarius. Petra Müller-Kramer, Leiterin des Trägervereins Kinderland Villigst e. V., der auch die OGS der Grundschule betreibt, informierte nicht ohne Stolz darüber, dass das Konzept für den Kinder- und Jugendtreff bisher aufgegangen ist. 20 bis 30 Kinder und Jugendliche kommen täglich und nehmen an dem von montags bis freitags (16.30 bis 19.00 Uhr) durchgängigen Freizeitangebot teil. Trotz langwieriger Gespräche und Diskussionen, schwieriger Finanzierung (jährlicher städtischer Zuschuss: 26.900 EUR) und vieler Bedenken stimmte der Jugendhilfeausschuss in seiner Juni-Sitzung einstimmig für die Einrichtung. „Durch meine langjährige Erfahrung in der Arbeit der OGS war und bin ich überzeugt, hier für Kinder und Jugendliche, die das Grundschulalter verlassen haben, ein passendes Angebot präsentieren zu können und auch auf eine breite Elternschaft zählen zu können“, stellte Petra Müller-Kramer fest.

Bianca Dausend war von dem Konzept und dem Angebot sehr angetan und verabredete sich spontan zu einem weiteren Gedankenaustausch mit Petra Müller-Kramer.

Geplante Wegeverbindung zwischen Rohrmeisterei und Wuckenhof

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Nisipeanu,

 

vielen Dank für Ihr o.a. Schreiben, mit dem Sie Ihre Bedenken und Vorbehalte gegen die geplante Wegeverbindung zwischen der Rohrmeisterei und dem Wuckenhof zum Ausdruck bringen. Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Schwerte hat sich in den vergangenen Tagen eingehend hiermit befasst. Gleichzeitig begrüße ich es, dass sich Bürgerinnen und Bürger aus der Altstadt in das geplante Projekt einbringen. So jedenfalls verstehe ich Ihr Schreiben auch, wenn Sie zum Ausdruck bringen, dass Sie nicht gegen die Rohrmeisterei und deren Betrieb als solche sind, und zwar verbunden mit einem Vorschlag, der jedoch nicht in dem Maße – wie von Ihnen angeregt –, umgesetzt wurde.

 

Die Presseerklärung der Stadt Schwerte vom 20.05.2016, auf die Sie sich ebenfalls beziehen, enthält in komprimierter Form die wesentlichen Informationen hinsichtlich des Ideenwettbewerbes für die vielzitierte Wegeverbindung. Grundlage wiederum ist das inzwischen vom Rat der Stadt Schwerte beschlossene Integrierte Handlungskonzept (IHK), welches den inhaltlichen und finanziellen Rahmen für eine Reihe von Schwerter Stadtentwicklungsprojekten bildet.

 

Das IHK wird von der CDU-Fraktion einmütig mit getragen, so wie die CDU-Fraktion den seinerzeitigen Beschluss im Rat auch mehrheitlich mit getragen hat.

 

Was die weitere Planung und Umsetzung der Wegeverbindung betrifft, teile ich Ihre Bedenken allerdings nicht. Das Verfahren in Form des transparenten Ideenwettbewerbes garantiert die Einhaltung von Kritierien, die allen Interessen gerecht werden.

 

Ausschlaggebend für die Entscheidung, welcher der Entwürfe den Zuschlag erhält, ist, dass dieser eine substanzelle Verbesserung der Wegeverbindung  mit einfachen Mitteln erreicht. Im Rahmen der weiteren Planungsphase werden insbesondere zusätzliche Aspekte auf den Lärmschutz für die Altstadt gelegt. Darüber hinaus wird die Schaffung zusätzlicher Lärmquellen vermieden. Außerdem findet selbstverständlich eine gemeinsame Nutzung der Wegeverbindung durch Fußgänger und Radfahrer, Behinderten und Nichtbehinderten statt.

 

Die CDU-Fraktion ist der Auffassung, dass die neue Wegeverbindung ein für alle Bürgerinnen und Bürger attraktives

Landschaftsprojekt darstellt, welches die Bedeutung der Schwerter Altstadt noch weiter hervorhebt. Insbesondere wird besonders den Kriterien der Attraktivität der Wegeführung, ihres Anfangs- und Endpunktes, repräsentative Öffnung sowie das Sicherstellen der Blickbeziehung Wuckenhof/Rohrmeisterei Rechnung getragen. Von einer zusätzlichen Verschlechterung der Lebensqualität durch die neue Zuwegung zur Rohrmeisterei – so wie Sie befürchten – gehe ich keinesfalls aus.

 

Ich gehe auch davon aus, dass die zuständigen Förderbehörden das Projekt eingehend und nachhaltig geprüft haben. Nur die Erfüllung aller aufsichtsbehördlicher Kriterien lässt letztlich eine Förderung zu, die ja auch den Grundsätzen einer geordneten Rechnungsprüfung unterliegt.

 

Die von Ihnen zu Recht angeführten Probleme hinsichtlich des Parkverkehrs, von unzumutbarem Lärm, Müllausbreitung usw. sollten evtl. nochmals eingehend mit der zuständigen Ordnungsbehörde der Stadt erörtert werden. Durch die neue Wegeverbindung entstehen hinsichtlich dieser Kriterien sicherlich keine zusätzlichen Missstände.

 

Die CDU-Fraktion ist der Auffassung, dass derartige Projekte, wie die neue Wegeverbindung, nur gemeinsam und einvernehmlich mit allen Beteiligten umgesetzt werden können. Hierzu gehören beteiligte Bürgerinnen und Bürger, Verwaltung und Politik ggf. Aufsichtsbehörden. Wir sind Ihnen gegenüber jederzeit gesprächsbereit und bitten Sie um entsprechende Kontaktaufnahme, falls Sie dies für notwendig erachten.

 

Mit freundlichen Grüßen

Marco Kordt

Fraktionsvorsitzender

Auf Rädern zum Essen !

Die Senioren-Union richtet ihre Bitte an die Schwerter Kirchen, die ev. Kirche , die kath. Kirche ,die Neu Apostolische Kirche und die Freie ev. Kirche auch an die Moschee-Vereine aber auch an Senioren-Einrichtungen in Schwerte!

 

Die BAGSO ( Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorengemeinschaften ) führt in der Zeit vom 10.-15. Oktober die IN-FORM Mittagstisch-Startwoche in ganz Deutschland durch.

 

Wir sollten in Schwerte dabei sein!

 

In ganz Deutschland sollen organisiert von Einrichtungen, Kirchen oder Vereinen Mittagstische für ältere Menschen angeboten werden.

 

Sie tragen wesendlich zum Wohlbefinden älterer Menschen bei. Wir wollen deshalb auch in Schwerte  vorschlagen, das ältere Menschen gemeinsam und nicht alleine in ihrem Zuhause zu Mittag essen, so der Vorsitzende der Senioren-Union Jürgen Paul.

 

Gemeinsam statt Einsam nur zu Weihnachten ist nicht ausreichend, so die Senioren-Union.

 

Essen  auf RÄDERN ist uns schon lange bekannt, wir aber meinen, es muss ein Umdenken auch in Schwerte stattfinden.

Wir haben auch in Schwerte immer mehr ältere Menschen.

Eine gesunde Ernährungsweise ist auch im Alter von großer Bedeutung betonen Gerontologen um die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit zu erhalten.

Die Bewältigung kurzer Wegstrecken zum gemeinsamen Mittagstisch -sei es zu Fuß, mit oder ohne Rollator, mit dem Fahrrad oder dem Rollstuhl, ggf. auch mit Hilfe

eines Abholdienstes –fördert die körperliche Fitness und beugt der Vereinsamung vor.

Viele Senioren organisieren sich auch selbst und bieten einen Mitfahrdienst an.

Das gesellige Miteinander und die Unterhaltung während der gemeinsamen Mahlzeit regen Gedanken an und rufen Erinnerungen wach.

In unseren Gemeindehäusern in der Stadtmitte aber auch in den Gemeindehäuser in unseren Ortsteilen, sogar in der Angedachten neuen Ergster Mitte könnten ältere

Menschen zum gemeinsamen Essen von örtlichen Caterern beliefert werden.

In den Einrichtungen sich dem gemeinsamen Speiseplan anschließen.

Wir sollten uns nicht scheuen, neue Wege auch in Schwerte zu gehen.

Wir glauben, dass besonders die netten Gespräche in angenehmer Atmosphäre und das Gefühl nicht mehr allein zu sein und das Gefühl von Gemeinschaft sich sehr schnell großer Beliebtheit bei den Seniorinnen und Senioren erfreuen.

Anfängliche Bedenken werden sicher schnell über Bord geworfen.

 

In Dortmund –Hörde will übrigens der Sozialdienst katholischer Frauen  gemeinsam mit

der Senioren-Organisation BAGSO, Vorsitzender ist im übrigen Franz Müntefering einen gemeinsamen Mittagstisch anbieten.

 

Jürgen Paul

Vorsitzender

 

Ausbau der B 236 im Jahr 2017 scheitert an fehlendem Planungsrecht

hueppe2Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat ein 1,421 Milliarden Euro schweres Baufreigabeprogramm für Bundesfernstraßen vorgestellt. Der Ausbau der B 236 in Schwerte ist allerdings nicht dabei. „Das ist so, weil das Land für das Ausbauprojekt immer noch kein Baurecht geschaffen hat“, erklärt der

heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe.

Dabei hatte Landesverkehrsminister Michael Groschek (SPD) noch im Mai vergangenen Jahres vollziehbares Baurecht für das Straßenbauprojekt bis 2017 angekündigt.

„Ich ärgere mich maßlos darüber, dass der Ausbau der B 236 nicht realisiert werden kann, weil die rot-grüne Landesregierung ihre Hausaufgaben nicht macht. Das Geld ist schließlich da“, kommentiert Hüppe. Eine funktionierende Infrastruktur sei das Rückgrat für eine funktionierende Wirtschaft. Nordrhein-Westfalen werde mehr und mehr von anderen Ländern abgehängt. Bereits im vergangenen Jahr partizipierte NRW nur mit 128 Millionen vom 2,7 Milliarden Neubauprogramm des Bundes.

„Das alles ist schon schlimm genug“, so Hüppe, „aber hier geht es nicht nur um ökonomische Belange, sondern um die Gesundheit von Menschen.“ Der Ausbau der B 236 in Schwerte in den jeweiligen Teilabschnitten vom Tunnel Dortmund-Berghofen bis zur Anschlussstelle A1 sowie weiterführend zur Ruhrbrücke ist eng verbunden mit Maßnahmen, die die Lärm- und Feinstaubbelastung der Schwerter Bürgerinnen und Bürger vermindern soll. „Die Politik der Landesregierung geht zulasten der Bürgerinnen und Bürger. Man kann nur hoffen, dass die Wählerinnen und Wähler die Landesregierung im Mai kommenden Jahres in die Wüste schicken“ so Hüppe abschließend.

CDU-Senioren-Union will Aufstehhilfen an unseren Bänken.

fb_img_1474189695726“Der Wert des älteren Menschen darf nicht von seinem Nutzwert abhängen” Wir wollen dazu beitragen unsere Stadt für alle Lebensalter zu entwickel,so der Vorsitzende Jürgen Paul. Bei bundesweit vier Millionen Menschen über 80 Jahren können wir uns dieser Aufgabe nicht verschließen. Bei der Neugestaltung des Stadtparks muß es nicht nur Bänke mit seniorengerechter Höhe sondern auch mit Aufstehhilfen geben .Auch in unserer Fußgängerzone ,am Postplatz ,am Werner-Steinem-Platz und am Cava-Platz regen wir die Umrüstung mit Aufstehhilfen an.

Bürgermeister aus Mayschoß im Ahrtal empfängt Senioren-Union

fb_img_1474636752770Der Tagesausflug im Herbst der Senioren-Union führte 46 Seniorinnen und Senioren ins wunderschöne Ahrtal.

Zuerst wurde die Dokumentationsstätte Regierungsbunker in Neuenahr / Ahrweiler ausgezeichnet mit dem Kulturpreis „ Europa Nostra „ besucht.

Der Regierungsbunker im Ahrtal war zu Zeiten des Kalten Kriegs das geheimste Bauwerk in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.

In die Planungen war Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer von Anfang an eingebunden.

Von dem ehemals 17.3 Km langen Bunkersystem stehen heute ca. 1.5 Km

zur Besichtigung zur Verfügung.

Bis heute haben ca. 650.000 Menschen den Regierungsbunker bereits besucht.

Der Regierungsbunker hat fast 5 Milliarden DM an Kosten verursacht und war für

3.000 Regierungsangehörige für 30 Tage ausgelegt.

Nach einem reichhaltigen Mittagessen in einem 3 Sterne Restaurant mit Blick auf die Weinberge in der Ahrschleife folgte der Empfang durch den Bürgermeister der Stadt Mayschoß im Weinkeller der Winzergenossenschaft. Nach Verkostung der Ahrweine und den sach –und fachkundigen Erklärungen zum Weinanbau und der Herstellung durch den Bürgermeister, der auch gleichzeitig Winzer ist ging

nach einer Panoramafahrt durch das Ahrtal  ein erlebnisreicher Tag für die Seniorinnen und Senioren mit der Heimfahrt nach Schwerte zu Ende.

 

Jürgen Paul

Vorsitzender

                        

„Offener Seniorenstammtisch“ am 17.10.2016

Senioren essen Probe !

 

Am 17.Oktober um 15.00 Uhr stellt sich das Deutsche  Rote Kreuz im Haus am Stadtpark vor.

Untersuchungen haben ergeben, dass insbesondere ältere Alleinlebende Menschen, zumal bei leichten bis stärkeren geistigen oder körperlichen Einschränkungen, sich oftmals unzureichend verpflegen.

Seit einigen Monaten bietet das Deutsche Rote Kreuz in Schwerte täglich 10 frisch zubereitete abwechslungsreiche  Menüs zum Preis ab 5.90 Euro mit Salat und Dessert an.

Die Menüs werden heiß geliefert und die Mitarbeiter helfen ihnen gerne auch beim Servieren.

Geliefert werden 8 verschiedene Menüs,1kaltes Menü,1 Salatplatte ,1Mini Menü

1 Gourmetmenü für den verwöhnten Gaumen und auch ein Vegetarisches Menü.

Wir wollen die Menüs mal probieren, so der Vorsitzende der Senioren-Union Jürgen Paul,

um uns persönlich ein Bild von der Qualität zu machen.

Speisepläne sind abrufbar unter:

Tel: 02373/988628 Sabine Mundt

 

Jürgen Paul Vorsitzender