Willkommen bei der CDU in Schwerte.

Hervorgehoben

Jörg SchindelAuf dieser Homepage finden Sie umfangreiche Informationen zum CDU-Stadtverband Schwerte, aktuelle Termine und Pressemeldungen. Dazu gibt es die Kontaktadressen unserer Mandatsträger und der Kommunalpolitiker vor Ort. Bitte nutzen Sie diese Möglichkeit, mit “Ihrem” CDU-Politiker ins Gespräch zu kommen.”Näher am Menschen” ist eine wichtige Kernaussage der Union: Fragen, Anregungen – und selbstverständlich auch Kritik – sind jederzeit willkommen.

Ihr Jörg Schindel
Stadtverbandsvorsitzender

Hubert Hüppe: Abschluss der Lärmsanierung an der Bahntrasse „Bergische Straße“ in Sicht

hueppe2Gute Nachrichten für die Anwohner der Bergischen Straße sowie der angrenzenden Bereiche hat der örtliche Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe (CDU) im Gepäck. Der Abschluss der Aufstellung der Lärmschutzwände an der vielbefahrenen Bahntrasse findet noch in diesem Jahr sein Ende, berichtet Hubert Hüppe. Seit einer Anfrage in seiner Bürgersprechstunde in Schwerte im August 2014 ist der Abgeordnete mit der Thematik befasst. Auf Hüppes Initiative fanden zwei Termine vor Ort statt, an denen im Frühjahr 2015 auch die leitenden Mitarbeiter der DB Netz AG teilnahmen und den Anwohnern ausführlich Rede und Antwort standen. Die konstruktiven Gespräche mit der Bahn hatten bereits dazu geführt, das die Errichtung der Lärmschutzwand zwischen dem Bereich der Einmündung zum Dortmunder Weg und Ecke Kirschbaumsweg  beschleunigt werden konnte, so Hüppe. Ich freue mich daher sehr, dass nun auch der letzte Abschnitt der Gesamtmaßnahme im Sinne der Anlieger seinen Abschluss finden wird, so der Bundestagsabgeordnete  weiter.  An die von Hüppe aktuell gestellte Anfrage an die DB Netz AG wird der Termin zur Einhebung des Fachwerkträgers für den 12./13.11.2016 im Bauablaufplan terminiert. Vor diesem Termin werden die begleitenden Schallschutzwandstücke vor und hinter dem Träger vom Gleis aus errichtet. Da der Fachwerkträger in 5 Einzelteilen angeliefert wird, müssten diese jedoch unter Vollsperrung der Bergischen Straße über einen gewissen Zeitraum auf einer Hilfskonstruktion zusammenmontiert werden. Im Anschluss würde dann der Fachwerkträger auf Bahnwagen verladen und die ca. 200 m bis zur Einbaustelle transportiert.  Zum 13.11.  würde letztlich unter Zuhilfenahme eines 750 t Krans im Bereich “Alter Dortmunder Weg” sowie eines Eisenbahnkrans der Fachwerkträger im Ganzen eingehoben. Der Bauauftrag ist ausgeschrieben und auch bereits vergeben worden, berichtet Hüppe aus dem Schreiben der Bahn.

 

Gemeinsame Erklärung der im Rat der Stadt Schwerte vertretenen Fraktionen von CDU, SPD, Die Grünen, Die Linke sowie der FDP zum Thema „Sozialer Wohnungsbau“

„Öffentlich geförderter Wohnraum ist knapp in Schwerte“, so der gemeinsame Tenor der Ratsfraktionen CDU, SPD, Die Grünen, Die Linke sowie der FDP. Zudem laufen immer mehr Belegungsbindungen in den nächsten Jahren aus. Nach Angaben der Stadtverwaltung stehen in den nächsten fünf Jahren 224 Wohnungen nicht mehr zur Belegung zur Verfügung. In den nächsten 15 Jahren sind es sogar über 760 Wohnungen, die ihre Belegungsbindung verlieren. Den unterzeichnenden Fraktionen/Partei ist bewusst, dass umgekehrt aber erheblicher Bedarf von Wohnraum im Rahmen des sozialen Wohnungsbaues besteht. Die Zahl der Personen mit Wohnberechtigungsschein oder dem Recht darauf ist höher, als der Bestand an Sozialwohnungen. So stehen auf der städtischen Warteliste in den letzten Jahren gleichbleibend rund vierhundert Personen, die öffentlich geförderte Wohnungen nachfragen. Die Nachfrage nach Wohnraum, der zudem noch bezahlbar ist, durchzieht dabei alle Bevölkerungsgruppen: Für junge Wohnungssuchende wird die Suche nach finanzierbaren Wohnmöglichkeiten zunehmend schwieriger. Aber auch bei den älteren Bürgerinnen und Bürgern und bei Wohnungssuchenden mit geringem Einkommen nehmen die Ängste vor nicht mehr bezahlbarem Wohnraum und auch dem Verlust des sozialen Umfeldes zu. Für Schwerte ist daher eine aktive soziale Wohnungsbaupolitik wichtig, um den benannten Verlusten in den nächsten Jahren entgegenzuwirken.

Für die Unterzeichner dieser Erklärung ist die Schaffung sozialverträglichen Wohnraums eines der wichtigsten Zukunftsthemen und sie werden als politische Entscheidungsträger die Errichtung neuen Wohnraums mit Priorität auf die politische Agenda setzen. Als maßgebliche Akteure sehen sie jedoch Bauträger und Wohnungsbaugenossenschaften in der Verantwortung bei der Sicherung der Daseinsvorsorge für die Bürgerinnen und Bürger im Bereich des sozialen Wohnungsbaus Sie appellieren daher auch insbesondere an die Schwerter Wohnungsbaugenossenschaften, in diesem Sinne alle erdenklichen Wohnungsbauaktivitäten zu entwickeln, um die erkennbare Lücke von Sozialwohnungen zu schließen. Der Rat der Stadt Schwerte ist bereit, die wohnungswirtschaftlichen Erfordernisse aufzugreifen und gemeinsam mit den Wohnungs-baugenossenschaften zu lösen.

Politisch sind alle Einflussmöglichkeiten zu nutzen, um gerade auch Menschen mit geringem Einkommen ein bedarfsgerechtes Wohnen zu ermöglichen. Die Unterzeichner dieser Erklärung sehen den sozialen Wohnungsbau als ein wesentliches Element in einem funktionierenden Sozialstaat. Diesen zu fördern und auszubauen ist ein wichtiges Anliegen.

 

„Offener Seniorenstammtisch“ am MO. den 01.08 .16 um 15.00 Uhr im Haus am Stadtpark. Verbraucher-Zentrale –Schwerte berichtet über IGeL-Leistungen

Die Verbraucher –Zentrale NRW kritisiert den Umgang vieler Ärztinnen und Ärzte

mit den so genannten Gesundheitsleistungen (IGeL).

Zu oft bekämen Patienten diese Zusatzleistungen, die sie aus eigener Tasche bezahlen müssen, schon bei der Anmeldung zu einem Termin angeboten.

IGEL gibt es seit 1998 in Deutschland, der geschätzte Jahresumsatz beträgt ca. 1.Mrd. Euro im Jahr.

33 % der GKV Versicherten wurden 2015 IGeL- Leistungen angeboten und in 3 von 4 Fällen auch erbracht.

IGeL- Leistungen werden am häufigsten Frauen angeboten.

Augenärzte „igeln“ mit 37 % am meisten ,ihnen folgen Orthopäden mit 27 %, Hautärzte mit 24 % und Gynäkologen mit 21 %.

Gesetzliche Krankenkassen übernehmen IGeL –Leistungen grundsätzlich nicht.

Im Krankenhaus heißen sie nicht IGeL sondern Wahlleistungen.

Schon im letzten hatte die Senioren-Union den Schwerter Ärztesprecher eingeladen zu referieren, leider ohne Erfolg.

Da sich Beschwerden über IGeL- Leistungen häuften, referiert am 01.08.16

um 15.00 Uhr im Haus am Stadtpark Frau Westermann von der Verbraucher-Zentrale –Schwerte bei der Senioren-Union.

Am Donnerstag den 04.08 ebenfalls um 15.00 Uhr im Haus am Stadtpark treffen sich die Seniorinnen und Senioren zum Klönnachmittag mit Waffeln und heißen Kirschen.

CDU-Ratsmitglied Dieter Böhmer zeigt sich empört: Vollmundiges Versprechen von 10.000 Euro pro Flüchtling nicht gehalten

AM5D0294„Voller Stolz berichtete der heimische SPD-Landtagsabgeordnete Hartmut Ganzke von erneuten Zuwendungen der Landesregierung an die Kommunen für die Flüchtlinmgsunterbringung (siehe Artikel der Ruhr Nachrichten vom 18.06.16). Danach erhält die Stadt Schwerte für 2016 zusätzlich 422.976 EUR, was einer Gesamtsumme von 5,39 Mio. EUR entspricht. Dabei handelt es sich jedoch nichtum eine deutliche Verbesserung der Kostenerstattung pro Flüchtling, sondern lediglich um eine Anpassung der pauschalen Erstattungskosten an die Zahl der tatsächlich von den Kommunen aufgenommenen Flüchtlinge“, stellt Dieter Böhmer fest.

„Nur weil die rot-grüne Landesregierung zur Berechnung eine völlig veraltete Prognose der nach NRW zugewiesenen Flüchtlinge zu Grunde gelegt hat, bleiben unsere Kommunen, und somit auch Schwerte, auf einem Großteil der Kosten sitzen. Die CDU-Landtagsfraktion und die kommunalen Spitzenverbände haben die rot-grüne Landesregierung bereits im letzten Jahr mehrfach auf diesen Missstand hingewiesen“, so Böhmer weiter.

CDU-Ratsmitglied und Landtagskandidatin Bianca Dausend ergänzt: „Die Anpassung der Flüchtlingspauschale auf Basis der Bestandszahlen in den einzelnen Kommunen zum Stichtag 01.01.2016 war mehr als überfällig. Darüber hinaus ist zu bemängeln, dass die Verteilung der Landesmittel nach einem aus Einwohnerzahl und Fläche berechneten Schlüssel erfolgt und nicht an der Zahl der tatsächlich zugewiesenen Flüchtlinge vor Ort“.

Von 01.01.15 bis zum 31.12.15 wurden der Stadt Schwerte 686 Flüchtlinge zugewiesen. für die Unterbringung, Betreuung und Integration hat die Stadt in 2015 rund 4,945 Mio. EUR aufgewendet. Dies bedeutet 7.216 EUR pro Flüchtling. Nach der im Flüchtlingsaufnahmegesetz festgelegten Pauschale erhielt die Stadt 2,073 Mio. EUR vom Land NRW erstattet. Somit hat die Stadt Schwerte Aufwendungen in Höhe von 2,872 Mio. EUR aufzufangen – umgerechnet 4.187 EUR pro Flüchtling.

„Das ist skandalös und nicht tragbar für eine Stärkungspaktkommune wie Schwerte und macht alle Anstrengungen, die Verwaltung und Politik zur Haushaltskonsolidierung unternehmen unnötig schwer“, so Bianca Dausend.

Dieter Böhmer abschließend: „Ausgehend von den 5,38 Mio. EUR, die die Stadt Schwerte nun erhält, bedeutet dies einen Betrag von 7.842 EUR pro Flüchtling. Das ist bei weitem immer noch nicht der Betrag von 10.000 EUR, den Ministerpräsidentin Kraft den Kommunen im Oktober 2015 für das Jahr 2016 zugesichert hat und deckt in keiner Weise den tatsächlichen Bedarf“.

 

Hubert Hüppe wieder CDU-Direktkandidat zur Bundestagswahl

Hubert Hüppe MdB und Marco Morten PufkeAm Ende war das Ergebnis für den amtierenden CDU-Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe deutlich. Mit 86 Prozent Zustimmung der 60 Mitglieder der Wahlkreisvertreterversammlung setzte sich der 59-Jährige gegen seinen parteiinternen Mitbewerber Dr. Jan Hoffmann (Kamen) durch, auf den lediglich acht Stimmen entfielen. Hubert Hüppe gehört bis auf eine kurze Unterbrechung in den Jahren 2010 bis 2012 nunmehr seit 1991 dem Deutschen Bundestag an. Zwischen 2010 und 2014 war Hubert Hüppe ebenfalls Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen. Hubert Hüppe ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt mit seiner Familie in Werne. Seit zwölf Jahren vertritt der Vollblutpolitiker nunmehr als Abgeordneter der CDU die Interessen der sieben Kommunen im Wahlkreis Unna I (Südkreis). Und dies soll sich auch in der Zukunft nicht ändern. In seiner Bewerbungsrede verwies Hubert Hüppe darauf, dass es ihm ein Anliegen sei, möglichst viel Zeit bei den Menschen in seinem Wahlkreis zu verbringen. Außerdem nutze er die Gelegenheit, verschiedene Bevölkerungsgruppen aus dem Kreis Unna nach Berlin einzuladen, damit man sich vor Ort ein Bild von der Arbeit eines Abgeordneten und dem Regierungsapparat machen könne. Bekannt ist der Bundestagsabgeordnete auch als jemand, der schon einmal gegen den Strom der Berliner Fraktionsmeinung schwimmt. Vor der Wahlkreisvertreterversammlung im Unnaer Katharinenhof erläuterte er, warum er beispielsweise gegen das dritte Rettungspaket für die griechische Wirtschaft gestimmt habe. „Ich bin nicht generell gegen eine Finanzhilfe für Griechenland, dies muss aber mit einem klaren Konzept erfolgen. Und dieses Konzept habe ich im dritten Hilfspaket vermisst“, machte Hubert Hüppe deutlich. Ebenfalls ist er „aus christlicher Grundüberzeugung“ ein leidenschaftlicher Streiter für die Belange von Behinderten und aktiver Lebensschützer. Und mit derartigen Einstellungen mache man sich nicht nur Freunde. Doch er wolle auch künftig ein „Streiter und Mahner für diejenigen sein, die nicht über eine ausreichende Rückendeckung verfügen“. Die CDU-Delegierten aus Bergkamen, Kamen, Fröndenberg, Unna, Bönen, Holzwickede und Schwerte dankten Hubert Hüppe mit langanhaltenden Beifall und einem fulminanten Stimm-ergebnis. Infolge des eindeutigen Ergebnisses versicherte der unterlegene Dr. Hoffmann dem gewählten Hubert Hüppe MdB seine Unterstützung im anstehenden Bundestagswahlkampf.Gruppenbild mit Hubert Hüppe

 

CDU-Fraktion Schwerte zur Einrichtung eines „Bildungsganges Hauptschule“ an der Realschule am Bohlgarten

AM5D0781

Mit Unverständnis hat die CDU-Fraktion die Entscheidung der Bezirksregierung Arnsberg zur Kenntnis genommen, die Beschulung von bis zu 25 Schülerinnen und Schülern in einem „Bildungsgang Hauptschule“ an der Realschule am Bohlgarten, ab dem Schuljahr 2016/2017 als nicht genehmigungsfähig einzustufen. Auch das diesbezüglich negative Votum der Schulkonferenz stößt auf Widerspruch.

Dazu der CDU-Fraktionsvorsitzende Marco Kordt: „Landes- und Bezirksregierung haben unter dem Slogan ‚Sicherung von Schullaufbahnen‘ immer wieder versichert, dass die Abwicklung auslaufender Hauptschulen problemlos und ohne Nachteile für die betroffenen Schülerinnen und Schüler stattfinden soll. Doch im vorliegenden Fall bleibt von den schönen Versprechungen nichts übrig und man hofft bei der Bezirksregierung offenbar darauf, dass sich auch die betroffenen Eltern nicht zur Wehr setzen werden“.

Grundsätzlich sieht das Schulgesetz NRW gemäß § 132 c die Möglichkeit vor, für Schülerinnen und Schüler auslaufender Hauptschulen an umliegenden Realschulen einen Bildungsgang ab Klasse 7 einzurichten, der zu den Abschlüssen der Hauptschule, gem. § 14 Abs. 4 SchulG NRW, führt. Die Einschätzung der Bezirksregierung, diese Möglichkeit sei im vorliegenden Fall nicht gegeben, da es sich bei der Realschule am Bohlgarten ebenfalls um eine auslaufende Schule handelt, eine dauerhafte Notwendigkeit zur Einrichtung eines solchen Bildungsganges deshalb nicht erkennbar und die Abschulung der bis zu 25 Schülerinnen und Schüler schlussendlich zumutbar, ist für die CDU-Fraktion nicht nachvollziehbar.

„Die nächstgelegenen Hauptschulen befinden sich in Holzwickede, Dortmund oder Hagen. Die betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen einfach abgeschoben werden und alle Verantwortlichen stehlen sich aus der Pflicht. Dieses Vorgehen ist aus unserer Sicht nicht hinnehmbar. Es gibt eine schulpolitische Verantwortung gegenüber allen Schülerinnen und Schülern, nicht nur für die vermeintlichen Eliten, sondern insbesondere auch für die weniger leistungsstarken Gruppen. Deshalb begrüßen wir als CDU-Fraktion ausdrücklich den neuerlichen Vorstoß der Stadtverwaltung, die Einrichtung eines solchen ‚Bildungsgangs Hauptschule‘ unter Ausschöpfung aller Mittel, doch noch durchzusetzen“, so Marco Kordt abschließend.

Informationsbesuch der CDU Senioren-Union im kath. –Krankenhaus Goethestrasse

Am Montag den 11.07.um 18.00 Uhr treffen sich die Seniorinnen und

Senioren des „ Offenen Seniorenstammtisches „um 18.00 Uhr zu einem Informationsbesuch in der Cafeteria des kath. Krankenhauses an der Goethestrasse.

Der Stammtisch am 04.07.16 um 15 .00 Uhr  im Haus am Stadtpark findet nicht statt.

Der Geschäftsführer Jürgen Beyer wird in einer Präsentation auf den Zusammenschluss der beiden Häuser eingehen und informieren.

Die geplante Besichtigung des Standortes Schützenstrasse ist leider noch nicht möglich, da sich die Fertigstellung der Wahlleistungsstation unerwartet verzögert.

Der Geschäftsführer Jürgen Beyer hat aber nach Fertigstellung nach den

Sommerferien Besichtigungstermin in kleineren Gruppen angeboten.

Senioren-Ämter sind überfällig!

AM5D0431Die CDU-Senioren-Union –Schwerte spricht sich für die Einrichtung eines Senioren-Amts auch in Schwerte aus. CDU-Senioren-Union –Schwerte spricht sich für die Einführung von Senioren – Ämtern in den Kommunen von NRW und die dafür erforderliche Änderung der Gemeindeordnung aus.Süddeutsche Städte haben Seniorenämter bereits eingerichtet, damit Ältere nicht von einer Behörde zur nächsten laufen müssen.“ Der Wert des Menschen darf nicht vom Nutzwert abhängen“ sagt auch der Vorsitzende der Senioren-Union NRW Leonard Kuckart mit Blick auf die bundesweit vier Millionen über 80 -jährigen. Auch Barbara Steffens( GRÜNE), NRW- Ministerin für Pflege und Alter, kann das Ansinnen der Senioren-Union nachvollziehen. Begründung: Eine alternde Gesellschaft zu gestalten ….…ist nichts Abstraktes, die Auswirkungen betreffen alle: Jede und jeder möchte selbstbestimmt möglichst lange und gesund in vertrauter Umgebung leben, die eigenen Potenziale und Ressourcen nutzen, aber sich im Bedarfsfall auf ein ausreichendes und qualitativ gutes Netz von Beratung ,Unterstützung und Pflege verlassen können. Mögliche soziale Teilhabe sollten für jede Lebensphase geschaffen und gesichert werden. Städtische Dienst bzw. Serviceleistungen für ältere sind oft nicht zentral gebündelt. Ältere und insbesondere Kranke bzw. pflegebedürftige Menschen brauchen aber eine zentrale Hilfestellung. Vor allem jene, um die sich niemand kümmert und sich für ihre Rechte einsetzt. In allen Kommunen gibt es Jugendämter, doch Seniorinnen und Senioren in Not haben oft keine feste und zentrale Anlaufstelle. Solche Stellen können aber aktiv eingreifen, wenn sich ein älterer nicht mehr selbst helfen kann. Seit vielen Jahren gibt es Jugendämter in den Kommunen und das aus gutem Grund. Sie dienen dazu, jungen Menschen und Familien zu helfen, wenn sie Rat und Hilfe brauchen. Aber: der Anteil älterer Menschen ist immer größer geworden und wird auch künftig weiterwachsen, die Lebenserwartung steigt von Jahr zu Jahr. Deshalb liegt es auf der Hand, dass ältere Menschen in hohem Alter, auch wenn die meisten von ihnen gesünder Älter werden als noch vor 25 Jahren ,nicht mehr alles können und Hilfe benötigen, Hilfe aus einer Hand an einer zentralen Stelle in den Rathäusern der Kommunen.Sie können sich um die Fürsorge und Autonomie älterer Menschen kümmern.Deshalb so findet die Senioren – Union -Schwerte sollen Kommunen bei Älteren verstärkt ähnliche Wege gehen wie in der Jugend- und Familienarbeit.

 

Bianca Dausend mit großer Mehrheit zur Landtagskandidatin gewählt

Aufstellungsversammlung CDU - Landtagswahl 2017Die Südkreis CDU der Stadtverbände Unna, Fröndenberg, Holzwickede und Schwerte wählte mit knapp 92 Prozent die 48-jährige Schwerter Unternehmensberaterin Bianca Dausend als ihre Landtagskandidatin. Dausend bewarb sich bei den 37 Delegierten und weiteren Gästen mit einer engagierten und leidenschaftlichen Rede, in der sie bereits zu Beginn darlegte, dass der Kreis und das Land ihrer Meinung nach unter Wert regiert seien. „Leittragende sind dabei die Menschen“, ist sich Bianca Dausend sicher, die sich in den Bereichen Bildung, Wirtschaft, Verkehr und Innerer Sicherheit einen verantwortungsvolleren Umgang wünscht, da diese Bereiche einander bedingen. Dabei zeichnet sie auf, dass bereits heute in der Wirtschaft gutausgebildete Jungerwachsene händeringend gesucht werden. Dass gut gemachte Wirtschaftspolitik auch gute Arbeitnehmerpolitik ist und dass die Bildung, bei einem lebenslangen Lernprozess,  eine Masteraufgabe  sei. „In Zeiten der Digitalisierung müssen sich junge Menschen voller Freude der Bildung in die Arme werfen“, ist sich die Südkreiskandidatin sicher, denn ihr liegt am Herzen, dass „Bildung die Basis für ein selbstbestimmtes und glückliches Leben ist“. Dass die von der Landesregierung ausgegebene 0-Flächenverbrauch Vorgabe an der Realität der Wirtschaft, der Landwirtschaft, aber auch der gesamten Gesellschaft vorbeigehe zeige einmal mehr, dass Politik am Reißbrett stattfinde, so Dausend.  „Politik muss auch in der Realität bestehen, nicht nur Worte, sondern Ergebnisse zählen“, führt Dausend an. „Schlusslicht beim Wirtschaftswachstum, Unterrichtsausfall als gäbe es kein Morgen, zu wenig Straßenbau und Spitzenreiter bei den Einbrüchen“, resümiert die Ratsfrau aus Schwerte sichtlich empört. „Jetzt, ein Jahr vor der Wahl werden 1900 Anwärter für den Polizeidienst eingestellt. Bis diese Anwärter fertig mit der Ausbildung sind, lösen wir ein Versprechen nicht ein: Die Sicherheit und Ordnung in ausreichender Weise in unserem Land den Menschen zu gewähren. Der Personalabbau der vergangenen Jahre zeige die Einstellung der Landesregierung und überlaste Polizisten, denn die arbeiten laut Dausend am Limit und sind auch materiell schlecht ausgestattet. „Lippenbekenntnisse werde ich keine machen“, sondern dafür im Team kämpfen, dass NRW wieder den Stellenwert in Deutschland bekommt, den das Land und die Menschen verdienen. Dabei versprach die Kandidatin, dass sie sich wie Jerome Boateng, der durch seinen Einsatz bei der Europameisterschaft im ersten Spiel gegen die Ukraine ein Eigentor verhinderte, in die Netze werfe. Zum Schluss machte Bianca Dausend den Menschen ein unwiderstehliches Angebot:  Verantwortungsvolle, menschenorientierte und zukunftsweisende Politik, nah am Menschen mit Herz und Verstand“ möchte sie die Menschen überzeugen, dass sie und ihr Team es ernst meint. Dabei will sie keine Diskussion mit den Menschen scheuen voller Freude mit den Menschen ins Gespräch kommen. „Wir müssen den Menschen zuhören und ihre Sorgen und Ängste ernst nehmen, denn Politik heißt auch Verantwortung für die Menschen zu übernehmen“, ist sich Dausend abschließend sicher. 

 

CDU-Kreisverband Unna weiterhin mit zwei Mitgliedern im Landesvorstand – Ina Scharrenbach MdL und Bürgermeister Heinrich Böckelühr erneut gewählt

LPT 11. Juni 2016Da kam Freude auf bei den zwölf Delegierten aus dem Kreis Unna, die am Landesparteitag der NRW-CDU am vergangenen Samstag (11.06.) in Aachen teilgenommen haben. Gleich zwei Mitglieder der heimischen Christdemokraten wurden jeweils mit sehr guten Ergebnissen erneut in das Führungsgremium der Landes-CDU gewählt. Ina Scharrenbach, Landtagsabgeordnete aus Kamen, wurde mit beachtlichen 82,6 % als Stellvertreterin des ebenfalls wiedergewählten Landesvorsitzenden Armin Laschet im Amt bestätigt. Vor der 39-jährigen Vollblutpolitikerin wurde lediglich der Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium, Karl-Josef Laumann, als einer der fünf Vize-Vorsitzenden mit 88,2 % der abgegebenen Delegiertenstimmen gewählt. Und auch der Schwerter Bürgermeister Heinrich Böckelühr konnte sich über eine hohe Zustimmung des CDU-Landesparteitages freuen. Bei der Wahl der 31 weiteren Mitglieder des Landesvorstandes erreichte der 54-Jährige mit 62,0 Platz zehn der 39 angetretenen Bewerber. „Mit unseren beiden Mitgliedern aus dem Kreis Unna stärken wir das Team für Armin Laschet, mit dem wir die Wahl im Mai kommenden Jahres gewinnen wollen“, freut sich der CDU-Kreisvorsitzende Marco Morten Pufke (Bergkamen) über den überzeugenden Vertrauensbeweis der über 600 Parteitagsdelegierten für Ina Scharrenbach und Heinrich Böckelühr.

Und auch inhaltlich will die CDU im Kreis Unna in den nächsten 47 Wochen bis zur Landtagswahl punkten. Einstimmig verabschiedeten die Delegierten den Leitantrag „Vorwärtsgang für NRW –Unser Land hat Zukunft!“. Dazu CDU-Kreischef Marco Morten Pufke: „Unser Land wird unter Wert regiert. Bei der Wirtschaftskraft, in der Bildung, bei der Aufklärungsquote von Straftaten, liegen wir weit abgeschlagen hinter allen anderen Bundesländern. Bei Staukilometern, Kinderarmut und Unterrichtsausfall ist NRW trauriger Spitzenreiter. Das muss sich und wollen wir ändern“, zeigt sich der heimische CDU-Chef kämpferisch und sieht die NRW-CDU nach dem Aachener Landesparteitag sowohl personell wie inhaltlich gut aufgestellt.

Aus dem Kreis Unna nehmen als Delegierte am Landesparteitag in Aachen teil:

Hubert Hüppe MdB, Wilhelm Jasperneite, (beide Werne), Heinrich Böckelühr, Bianca Dausend, Jörg Schindel (alle Schwerte), Friedhelm Schroeter (Lünen), Ina Scharrenbach MdL (Kamen), Marco Morten Pufke, Stephan Wehmeier (beide Bergkamen), Frank Markowski (Holzwickede), Wolfgang Harwardt (Fröndenberg), Annette Weber (Unna).