Willkommen bei der CDU in Schwerte.

Hervorgehoben

Jörg SchindelAuf dieser Homepage finden Sie umfangreiche Informationen zum CDU-Stadtverband Schwerte, aktuelle Termine und Pressemeldungen. Dazu gibt es die Kontaktadressen unserer Mandatsträger und der Kommunalpolitiker vor Ort. Bitte nutzen Sie diese Möglichkeit, mit “Ihrem” CDU-Politiker ins Gespräch zu kommen.”Näher am Menschen” ist eine wichtige Kernaussage der Union: Fragen, Anregungen – und selbstverständlich auch Kritik – sind jederzeit willkommen.

Ihr Jörg Schindel
Stadtverbandsvorsitzender

Hubert Hüppe MdB: Junge Berufstätige und Auszubildende für Austauschprogramm mit den USA gesucht

hueppe2Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe lädt junge Berufstätige und Auszubildende ein, sich für das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) des Deutschen Bundestages zu bewerben. Das PPP bietet die spannende und einzigartige Kombination, ein Jahr in den USA zu leben, zu studieren und zu arbeiten. Das Jugendaustausch-Programm des Deutschen Bundestages und des Amerikanischen Kongresses konnten seit 1983 bereits fast 25.000 junge Leute gefördert werden, davon 20 Prozent junge Berufstätige.

Auch 2017 bietet das PPP, dann zum 34. Mal, neben Schülern auch jungen Berufstätigen wieder die Chance, amerikanisches Familien-, College- und Arbeitsleben aus erster Hand kennen zu lernen. Im Wahlkreis Unna I nimmt in diesem Jahr wieder der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe am Programm teil. „Ich möchte geeignete Bewerber auf diese Möglichkeit aufmerksam machen und sie ermutigen, sich zu bewerben. Ehemalige Teilnehmer erzählen mir immer wieder begeistert, dass es nicht nur eine großartige Gelegenheit ist, Arbeitserfahrungen im Ausland zu sammeln, sondern dass sie auch tolle Erfahrungen fürs Leben gemacht haben,“ so Hüppe.

Besonders angesprochen sind junge Berufstätige / Auszubildende (z.B. gew./techn. Berufe, Handwerker, Kaufleute und Landwirte/Winzer), die zum Zeitpunkt der Ausreise (August 2017) eine anerkannte, abgeschlossene Berufsausbildung haben und nach dem 31.07.1992 geboren sind. Die Absolvierung eines Freiwilligen Sozialen Jahres bzw. Freiwilligen Ökologischen Jahres sowie die Dauer des Wehr- oder Zivildienst wird begünstigend auf das Alter angerechnet.

Bewerbungsunterlagen können bis zum 16. September 2016 bei der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) online unter www.giz.de/usappp angefordert werden. Nähere Informationen zum Programm bitte im Büro von Hubert Hüppe oder bei der GIZ in Bonn (ausschließlich junge Berufstätige) anfordern unter: Telefon 0228-4460-1339 oder -1172 oder E-Mail usappp@giz.de

Zusätzliche Informationen zum Berufstätigen-PPP finden Sie auch über die Internetadresse: www.giz.de/usappp oder www.bundestag.de/ppp.

Jürgen Paul: Die CDU-Senioren-Union-Schwerte hat für die “UZ” gekämpft und wohl verloren!

Leider erreicht mich Heute keine gute Nachricht für die Leser der Seniorenzeitschrift ” Unsere Zeitung” ,Herausgeber ist der Landrat des Kreises Michael Makiolla ,so der Vorsitzende Jürgen Paul.

Die Zeitschrift wird wohl im 41. Jahr ihres Bestehens nach der nächsten Ausgabe im September freiwillig eingestellt,so der Vorsitzende der Senioren-Union .

Was bisher nur Insidern bekannt ,dürfte erst wenn die Zeitschrift nicht mehr erscheint bei den Seniorinnen und Senioren im Kreis für großes Unverständnis sorgen.

Die Zeitung ” UZ” liegt noch kostenlos bei den Behörden und Dienstellen des Kreises aus.

Noch lange nicht alle Seniorinnen und Senioren kennen sich mit den neuen Medien aus .

Wer die Veröffentlichung von Printmedien einstellt und das mit den schieren Kosten begründet,trägt zur Verarmung der ohnehin schon siechen Medienlandschaft bei.

Das gilt besonders auch für die Senioren-Zeitschrift “UZ” im Kreis Unna.

Die Zeitschrift für eine weiter wachsende Bevölkerungsgruppe wird nun wohl auf dem Altar der Konsolidierung des Kreishaushalts geopfert.

Das Opfer “UZ” kann nicht entscheident für den Haushalt sein ,urteilt auch der Redakteur der “UZ” Egbert Teimann.

Der Schriftleiter und Redakteur der Senioren-Zeitschrift Egbert Teimann steht nach dem am Dienstag stattgefundenen Gespräch wohl nicht mehr zur Verfügung wie wir erfahren haben..

Nach Meinung der Senioren-Union -Schwerte hätte ein neues frisches Layout und gezielte und verstärkte Werbung in der Seniorenzeitschrift sowie neutralere Inhalte dazu betragen können das die Zeitschrift den Seniorinnen und Senioren im Kreis erhalten geblieben wäre.

Im Gegensatz zu den zu Recht gescholtenen Verlegern vieler schon eingestellter Zeitungen muß der Kreis -Unna kein Geld mit einer Veröffentlichung der “UZ “verdienen,anderseits muss auch nicht schrecklich viel Geld für die von den Seniorrinnen und Senioren geliebte Zeitschirft ausgegeben werden,wird doch der größte Teil durch Anzeigen refinanziert,so die Kreissprecherin Constanze Rauert.

Leider gibt es wohl bei den politischen Parteien im Kreistag keine Mehrheit für die Fortsetzung der Zeitschrift.

Die Parteien sollten nicht vergessen,dass die älteren Menschen im Kreis auch ihre Wähler sind,so der Vorsitzende Jürgen Paul

 

CDU Sommerfest: Rege Beteiligung und bestes Wetter

Bild CDU Sommerfest 2016Beim traditionellen Sommerfest des CDU Stadtverbandes im Elsebad kamen engagierte Bürger und Funktionsträger aus Politik, Verwaltung, Ehrenamt, Sport und Unternehmerschaft bei bestem Wetter und leckerem Gegrillten bis in den späten Abend ins Gespräch. Die Schwerter Landtagskandidatin Bianca Dausend freute sich ebenso über die regen Gespräche beim gut besuchten Sommerfest wie CDU Stadtverbandsvorsitzender Jörg Schindel. „Unsere schöne Ruhrstadt wäre um ein Vielfaches ärmer, hätten wir nicht so viele Engagierte in unserer Stadt“, so Bianca Dausend, die in diesem Zusammenhang bedauerte, dass man nicht alle zum Dank einladen könne. Exemplarisch für das große Engagement in Schwerte bedankten sich die Christdemokraten beim Elsebad-Team, das, vertreten durch die Vorstandsmitglieder des Fördervereins Bernd Krause und Thomas Wild, gemeinsam mit Jörg Schindel das Sommerfest eröffnet hatten. Bei der diesjährigen Tellersammlung, die immer einem guten Zweck gewidmet ist, sind 380 Euro für den Kinokarren des Elsebads zusammengekommen, verkündete CDU-Chef Schindel am Ende des Abends hoch erfreut.

 

Senioren-Union enttäuscht! Vandalismus in unserer Stadt bremst unsere Idee aus Unsere Stadt soll schöner werden!! Blumen in unsere Stadt

Zu dem Vorschlag der CDU-Senioren-Union vom  „Offenen Seniorenstammtisch“ von Montag den 4.April  wurde von Herr Kockelke von Werbegemeinschaft nun Stellung genommen.

Wir haben schlechte Erfahrungen vor einigen Jahren im Quartier West /

Steinem –Platz ,Mährstraße gemacht, angeschaffte Blumenkübel waren nach 6 Wochen zerstört.

Der Beirat hat deshalb beschlossen, die sehr ehrenwerte Aktion nicht zu unterstützen.

Die Senioren-Union hatte folgenden Vorschlag gemacht:

Unsere großen heimischen Gartengestalter, Blumen Risse, Gartencenter Pötschke und Augsburg könnten nach unseren Vorstellungen durch die „Stadt-Verwaltung „ an einen Tisch geholt werden, dazu die Werbegemeinschaft und die ISG Bahnhofstrasse unserer Stadt, um dann  ein gemeinsames Gestaltungs-Konzept für unsere Stadt (Fußgängerzone, Postplatz ,Rathausstrasse , Bahnhofstrasse, Bahnhofsvorplatz )zu erarbeiten.

In der Fußgängerzone, in der Bahnhofstrasse auf dem Postplatz, in der Rathausstrasse und auf dem Bahnhofsvorplatz könnten bepflanzte Blumenkübel stehen, gesponsert durch unsere 3 großen Gartengestalter.

Riesenwerbung für alle Einzelhändler !! und natürlich auch Imagegewinn für unsere Stadt !!.

Ein Modell das in der Kreisstadt  Deggendorf / Bayern schon seit 3 Jahren mit großem Zuspruch umgesetzt wird.

Den Mietpreis können wir uns mit  10 Euro pro Kübel im Monat vorstellen (Einnahmen für die Stadt) vorstellen. Bei 6-7  Monaten im Jahr wären das gerade mal 60-70  Euro für jeden Einzelhändler, das ist ein Betrag der zu stemmen ist.

Jeder Einzelhändler kann die Kübel Monatsweise mieten und betreuen (gießen usw.).

und so zu einem noch besseren Image unserer Stadt beitragen.

Auf dem Bahnhofsvorplatz wäre die Stadt gefragt.

Im Herbst sollen die Kübel im Bauhof  über den Winter eingelagert werden und von unseren Stadtgärtnern betreut und zum neuen Jahr neu bepflanzt wieder angeboten werden.

 

Auch wenn die Werbegemeinschaft schon einmal schlechte Erfahrungen gemacht hat, sollte

uns das Gespenst „ Vandalismus „  nicht davon abhalten unsere Stadt ein Stück weit Liebens -und lebenswert zu machen.

Die ewig Gestrigen und das sind immer die Gleichen die ihren Frust dann an toten Gegenständen auslassen wird es immer und Überall und zu jeder Zeit geben.

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Paul Vorsitzender Senioren-Union

 

 

Tagesfahrt zur Ahr!

suLiebe Mitgliederinnen, liebe Mitglieder, liebe Freundinnen und Freunde der

Senioren-Union ,

 

ganz herzlich möchten wir Sie zu unserer Tagesfahrt zur Ahr einladen.

 

Wir wollen am 22. September um 8.00 Uhr ab Schwerter Bahnhof starten.

 

Unser erstes Reiseziel ist die Dokumentationsstätte, Museum Regierungsbunker in Bad Neuenahr / Ahrweiler.

 

Im März 2008 wurde das bundesweit einmalige Zeugnis vergangener Tage seiner neuen Bestimmung übergeben. Die Führung durch die unterirdische Welt des atombombensicheren Bunkers, der noch bis vor kurzem strenger Geheimhaltung unterlag ist weitgehend barrierefrei und für Rollatoren geeignet und dauert 1.5 Stunden.

Danach geht es zum Mittagessen ins Jägerstübchen einem malerisch direkt an der Ahr gelegene 3-Sterne Restaurant, von deren Panorama-Terrasse genießen Sie wunderbare Ausblicke auf die Ahrschleife und auf die Weinberge und Felsschluchten des Ahrtals.

Im Abschluss werden wir das Wein-Museum in Mayschoss mit sich anschließender Weinprobe besuchen.

Danach bleibt noch genügend Zeit um eigene Eindrücke vom wunderschönen Ahrtal zu gewinnen bevor wir die Heimreise antreten.

 

Die Fahrt kostet 33.00 Euro, das Mittagessen ist nicht im Preis enthalten.

Ihre Anmeldung gilt als verbindlich.

Anmeldungen bis zum 10.September  an Jürgen Paul Tel: 02304/23477

 

„Offener Seniorenstammtisch“ am 05.09.16 um 15.00 Uhr im Haus am Stadtpark. Rechtlicher Anspruch auf Pflegeberatung und ambulante Weiterversorgung nach einem Krankenhausaufenthalt

Am 5. September hat die Senioren-Union den Case Manager Fabian Friedewald vom kath. Krankenhaus als Gastreferent eingeladen.

Er wird über den rechtlichen Anspruch auf Pflegeberatung nach § 7a SGB XI und die damit verbundenen Netzwerke und Zuständigkeiten im Kreis Unna und explizit in Schwerte

berichten.

Nach einem Krankenhausaufenthalt wissen viele Seniorinnen und Senioren oft nicht wie es in ihrem Alltagsleben weitergehen soll.

Schon während des Aufenthalts im kath. Krankenhaus wird vom medizinischen Dienst über sich abzeichnende Pflegebedürftigkeit hingewiesen.

Es werden Anträge gestellt, Pflegedienste vermittelt. Es wird informiert und begleitet bei Tagespflege, Hospizdienste und Pflegehilfsmittel und psychosoziale Beratung in Krisensituationen (z.B.bei Krebserkrankungen).

Kontakte zu Selbsthilfegruppen werden vermittelt und Hilfe bei der Beantragung für einen Schwerbehinderten Ausweis oder bei Änderungsanträgen angeboten. Weiterhin gibt es Information über Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht.

Zu alle diesen Themen, aber auch zur Kurzzeit- und Langzeitpflege steht Herr Friedewald

den Seniorinnen und Senioren Rede und Antwort.

Verbraucherzentrale gibt Patiententipps zu IGeL –Leistungen!

Das Thema bei „ Offenen Senioren- Stammtisch“ der Senioren-Union im Haus am Stadtpark wollten sich 44 Seniorinnen und Senioren nicht entgehen lassen.

Wenn Sie beim Arzt extra bezahlen sollen!!

Ob Innendruckmessung der Augen, Extra -Ultraschalluntersuchungen während

der Schwangerschaft, Messungen der Knochendichte oder die Anwendung eines PSA -Test zur Früherkennung von Prostatakrebs.

Immer häufiger bieten Ärzte zusätzliche Diagnose -und Behandlungsmethoden an, die nicht zum Leistungsspektrum der gesetzlichen Krankenkassen gehören.

Die Patienten können die Bedeutung und Wirkung der kostenpflichtigen Extras

In der Regel nur schwer beurteilen führt Frau Westermann von der Verbraucherzentrale aus.

Ein nicken ging durch die Runde, haben doch die Hälfte der Seniorinnen und Senioren genau dieses schon bei ihrem Arzt erfahren.

Manche der Angebote sind wissenschaftlich kaum erforscht oder sogar von unabhängigen Instituten als nicht sinnvoll beurteilt worden.

Den Patientinnen und Patienten  bietet sich kaum eine Chance, den medizinischen Nutzen sowie Qualität und Preis der Angebote zu überprüfen bzw. miteinander zu vergleichen. Ärzte dürfen keine IGeL – Leistungen auf privater Basis anbieten, die Kassenleistungen sind.

Vor Inanspruchnahme einer kostenpflichtigen Leistung sollte bei der Krankenkasse nachgefragt werden, ob die Behandlung zum vorgesehenen Leistungskatalog gehört bzw. ob aufgrund des vorliegenden Befunds oder Risikoprofils die Kosten übernommen werden.

Hubert Hüppe: Abschluss der Lärmsanierung an der Bahntrasse „Bergische Straße“ in Sicht

hueppe2Gute Nachrichten für die Anwohner der Bergischen Straße sowie der angrenzenden Bereiche hat der örtliche Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe (CDU) im Gepäck. Der Abschluss der Aufstellung der Lärmschutzwände an der vielbefahrenen Bahntrasse findet noch in diesem Jahr sein Ende, berichtet Hubert Hüppe. Seit einer Anfrage in seiner Bürgersprechstunde in Schwerte im August 2014 ist der Abgeordnete mit der Thematik befasst. Auf Hüppes Initiative fanden zwei Termine vor Ort statt, an denen im Frühjahr 2015 auch die leitenden Mitarbeiter der DB Netz AG teilnahmen und den Anwohnern ausführlich Rede und Antwort standen. Die konstruktiven Gespräche mit der Bahn hatten bereits dazu geführt, das die Errichtung der Lärmschutzwand zwischen dem Bereich der Einmündung zum Dortmunder Weg und Ecke Kirschbaumsweg  beschleunigt werden konnte, so Hüppe. Ich freue mich daher sehr, dass nun auch der letzte Abschnitt der Gesamtmaßnahme im Sinne der Anlieger seinen Abschluss finden wird, so der Bundestagsabgeordnete  weiter.  An die von Hüppe aktuell gestellte Anfrage an die DB Netz AG wird der Termin zur Einhebung des Fachwerkträgers für den 12./13.11.2016 im Bauablaufplan terminiert. Vor diesem Termin werden die begleitenden Schallschutzwandstücke vor und hinter dem Träger vom Gleis aus errichtet. Da der Fachwerkträger in 5 Einzelteilen angeliefert wird, müssten diese jedoch unter Vollsperrung der Bergischen Straße über einen gewissen Zeitraum auf einer Hilfskonstruktion zusammenmontiert werden. Im Anschluss würde dann der Fachwerkträger auf Bahnwagen verladen und die ca. 200 m bis zur Einbaustelle transportiert.  Zum 13.11.  würde letztlich unter Zuhilfenahme eines 750 t Krans im Bereich “Alter Dortmunder Weg” sowie eines Eisenbahnkrans der Fachwerkträger im Ganzen eingehoben. Der Bauauftrag ist ausgeschrieben und auch bereits vergeben worden, berichtet Hüppe aus dem Schreiben der Bahn.

 

Gemeinsame Erklärung der im Rat der Stadt Schwerte vertretenen Fraktionen von CDU, SPD, Die Grünen, Die Linke sowie der FDP zum Thema „Sozialer Wohnungsbau“

„Öffentlich geförderter Wohnraum ist knapp in Schwerte“, so der gemeinsame Tenor der Ratsfraktionen CDU, SPD, Die Grünen, Die Linke sowie der FDP. Zudem laufen immer mehr Belegungsbindungen in den nächsten Jahren aus. Nach Angaben der Stadtverwaltung stehen in den nächsten fünf Jahren 224 Wohnungen nicht mehr zur Belegung zur Verfügung. In den nächsten 15 Jahren sind es sogar über 760 Wohnungen, die ihre Belegungsbindung verlieren. Den unterzeichnenden Fraktionen/Partei ist bewusst, dass umgekehrt aber erheblicher Bedarf von Wohnraum im Rahmen des sozialen Wohnungsbaues besteht. Die Zahl der Personen mit Wohnberechtigungsschein oder dem Recht darauf ist höher, als der Bestand an Sozialwohnungen. So stehen auf der städtischen Warteliste in den letzten Jahren gleichbleibend rund vierhundert Personen, die öffentlich geförderte Wohnungen nachfragen. Die Nachfrage nach Wohnraum, der zudem noch bezahlbar ist, durchzieht dabei alle Bevölkerungsgruppen: Für junge Wohnungssuchende wird die Suche nach finanzierbaren Wohnmöglichkeiten zunehmend schwieriger. Aber auch bei den älteren Bürgerinnen und Bürgern und bei Wohnungssuchenden mit geringem Einkommen nehmen die Ängste vor nicht mehr bezahlbarem Wohnraum und auch dem Verlust des sozialen Umfeldes zu. Für Schwerte ist daher eine aktive soziale Wohnungsbaupolitik wichtig, um den benannten Verlusten in den nächsten Jahren entgegenzuwirken.

Für die Unterzeichner dieser Erklärung ist die Schaffung sozialverträglichen Wohnraums eines der wichtigsten Zukunftsthemen und sie werden als politische Entscheidungsträger die Errichtung neuen Wohnraums mit Priorität auf die politische Agenda setzen. Als maßgebliche Akteure sehen sie jedoch Bauträger und Wohnungsbaugenossenschaften in der Verantwortung bei der Sicherung der Daseinsvorsorge für die Bürgerinnen und Bürger im Bereich des sozialen Wohnungsbaus Sie appellieren daher auch insbesondere an die Schwerter Wohnungsbaugenossenschaften, in diesem Sinne alle erdenklichen Wohnungsbauaktivitäten zu entwickeln, um die erkennbare Lücke von Sozialwohnungen zu schließen. Der Rat der Stadt Schwerte ist bereit, die wohnungswirtschaftlichen Erfordernisse aufzugreifen und gemeinsam mit den Wohnungs-baugenossenschaften zu lösen.

Politisch sind alle Einflussmöglichkeiten zu nutzen, um gerade auch Menschen mit geringem Einkommen ein bedarfsgerechtes Wohnen zu ermöglichen. Die Unterzeichner dieser Erklärung sehen den sozialen Wohnungsbau als ein wesentliches Element in einem funktionierenden Sozialstaat. Diesen zu fördern und auszubauen ist ein wichtiges Anliegen.

 

„Offener Seniorenstammtisch“ am MO. den 01.08 .16 um 15.00 Uhr im Haus am Stadtpark. Verbraucher-Zentrale –Schwerte berichtet über IGeL-Leistungen

Die Verbraucher –Zentrale NRW kritisiert den Umgang vieler Ärztinnen und Ärzte

mit den so genannten Gesundheitsleistungen (IGeL).

Zu oft bekämen Patienten diese Zusatzleistungen, die sie aus eigener Tasche bezahlen müssen, schon bei der Anmeldung zu einem Termin angeboten.

IGEL gibt es seit 1998 in Deutschland, der geschätzte Jahresumsatz beträgt ca. 1.Mrd. Euro im Jahr.

33 % der GKV Versicherten wurden 2015 IGeL- Leistungen angeboten und in 3 von 4 Fällen auch erbracht.

IGeL- Leistungen werden am häufigsten Frauen angeboten.

Augenärzte „igeln“ mit 37 % am meisten ,ihnen folgen Orthopäden mit 27 %, Hautärzte mit 24 % und Gynäkologen mit 21 %.

Gesetzliche Krankenkassen übernehmen IGeL –Leistungen grundsätzlich nicht.

Im Krankenhaus heißen sie nicht IGeL sondern Wahlleistungen.

Schon im letzten hatte die Senioren-Union den Schwerter Ärztesprecher eingeladen zu referieren, leider ohne Erfolg.

Da sich Beschwerden über IGeL- Leistungen häuften, referiert am 01.08.16

um 15.00 Uhr im Haus am Stadtpark Frau Westermann von der Verbraucher-Zentrale –Schwerte bei der Senioren-Union.

Am Donnerstag den 04.08 ebenfalls um 15.00 Uhr im Haus am Stadtpark treffen sich die Seniorinnen und Senioren zum Klönnachmittag mit Waffeln und heißen Kirschen.