Willkommen bei der CDU in Schwerte.

Hervorgehoben

Jörg SchindelAuf dieser Homepage finden Sie umfangreiche Informationen zum CDU-Stadtverband Schwerte, aktuelle Termine und Pressemeldungen. Dazu gibt es die Kontaktadressen unserer Mandatsträger und der Kommunalpolitiker vor Ort. Bitte nutzen Sie diese Möglichkeit, mit “Ihrem” CDU-Politiker ins Gespräch zu kommen.”Näher am Menschen” ist eine wichtige Kernaussage der Union: Fragen, Anregungen – und selbstverständlich auch Kritik – sind jederzeit willkommen.

Ihr Jörg Schindel
Stadtverbandsvorsitzender

CDU-Fraktion unterstützt Umbau und Erweiterung des Schwerter Hospizes – Marco Kordt: Kein Verständnis für Einwendungen von Anwohnern

AM5D0781Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Schwerte unterstützt vorbehaltlos Umbau und Erweiterung des Schwerter Hospizes. Sie zeigt insbesondere kein Verständnis für Bedenken einiger Anwohner, die sich gegen die geplanten Umbaumaßnahmen richten.

Marco Kordt, CDU-Fraktionschef weist darauf hin, dass das Hospiz am Alten Dortmunder Weg seit seiner Eröffnung sehr viele Menschen aufgenommen habe, um sie in ihrer letzten Lebensphase zu begleiten. „Umbau und Erweiterung des Gebäudes sind zwingend erforderlich, um den geplanten Hospizbetrieb auch künftig sicherzustellen. Dies erfordern geänderte Rahmenbedingungen,“ erläutert Kordt. Daher habe der Ausschuss für Infrastruktur, Stadtentwicklung und Umwelt der Stadt Schwerte bereits in seiner Sitzung am 21.06.2016 beschlossen, den Entwurf der 4. Änderung des Bebauungsplanes „Hohe Heide“ öffentlich auszulegen. Mit der endgültigen Beschlussfassung werde die planungsrechtliche Sicherung des seit 1996 bestehenden Hospizes vorgenommen und eine maßvolle Erweiterung ermöglicht. Für Kordt wäre es undenkbar, wenn aufgrund nicht berechtigter Einwendungen weniger Anlieger der Fortbestand des Hospizes gefährdet würde. „Alle seitens der Anwohner geltend gemachten Bedenken werden von der Verwaltung widerlegt, und zwar ohne Wenn und Aber. So könne sowohl eine Gebietsunverträglichkeit als auch ein massives Verkehrsaufkommen ausgeschlossen werden. Ebenso werden die erforderlichen städtebaulichen Kenndaten eingehalten. Bei dem Hospiz handelt es sich um eine soziale Einrichtung, die in diesem Wohngebiet zulässig sei.

Kordt lobt in diesem Zusammenhang das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der vielen Ehrenamtlichen, die im Hospiz als auch im direkten Umfeld tätig sind. „Das Hospiz genießt in Schwerte hohe gesellschaftliche und soziale Akzeptanz. Die zu fassenden Beschlüsse werden den Bestand dieses Objektes auf Dauer sichern.“

Er ist davon überzeugt, dass sowohl Ausschuss als auch Rat die Beschlüsse zu den im Rahmen der Offenlegung eingegangenen öffentlichen und privaten Stellungnahmen fassen werden und die Änderung des Bebauungsplanes „Hohe Heide“ als Satzung beschlossen wird.

 

Senioren Union – Neujahrsgruß

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, 

liebe Freunde  der Senioren-Union -Schwerte,           

 

das neue Jahr wird in einigen Tagen beginnen und der Vorstand der Senioren-Union möchte es nicht versäumen, Ihnen ein gutes, gesundes und erfolgreiches Jahr 2017 zu wünschen.

Wir setzen uns für eine Stadt für alle Generationen ein.

Eine Stadt für Alle ist unser Ziel!

Wir wollen eine seniorengerechte Stadt und keine Stadt nur für Senioren. Für uns stellen sich aber nach wie vor noch viele offene Fragen.

Wie regeln wir das Wohnen im Alter?  Wie regeln wir die Versorgung und Mobilität in unserer Stadt in unseren Stadtteilen in Zukunft? Wie fördern wir die Gemeinschaft der Generationen?

Wir setzen uns weiterhin für eine offene Gesellschaft ein, fordern aber den Respekt vor dem Alter, Respekt ist für uns unabdingbare Voraussetzung.

Offenheit setzt aber auch Vertrauen in unsere Gesellschaft voraus.

Wir Seniorinnen und Senioren müssen das Gefühl haben, in unserer Stadt in einer sicheren Umgebung zu leben.

Im Rückblick auf das vergangene Jahr 2016 haben wir als CDU-Senioren – Union -Schwerte schon viel erreicht auf das wir zu Recht stolz seien können.

Die Notfallkarte für unsere Bürger steht weiterhin für alle Schwerterinnen und Schwerter im Rathaus zur Verfügung.

Für Blinde und Sehbehinderte Bürgerinnen und Bürgern haben wir für Sicherheitsringe an den Bushaltestellen gesorgt. Den ersten Sicherheitsringen an Bushaltestellen in Deutschland.

Im Jahr 2017 wird es bereits den 5. Rollator -Tag im Bürgersaal geben. Zwei  Millionen Menschen nutzen nach Schätzungen der Deutschen Seniorenliga bereits Rollatoren, Tendenz weiter steigend. In vielen Städten in Deutschland ist man unserer Idee schon gefolgt.

Mittlerweile gibt es sogar einen Deutschen Rollatortag!

Nach einiger Verzögerung wird 2017 nun auch der „Weg der Mobilität“ im Stadtpark, auch der erste seiner Art in Deutschland gebaut. Wir wollen damit die Sicherheit und die Beweglichkeit der Seniorinnen und Senioren mit Rollator in unserer Stadt unterstützen und fördern. Vor allem jene, die zum ersten Mal einen Rollator einsetzen, müssen zunächst einmal lernen, wie man sich im Stadtraum damit bewegen kann. Wie bremse ich richtig, was tun, wenn der Untergrund rutschig oder abschüssig ist, wie reagiert der Rollator auf Schotter und wie überwinde ich eine Treppe? Oft versagen die Bremsen wenn der Rollator überladen ist, alltägliche Situationen, die mit einem Rollator beherrscht sein wollen.

Die Umsetzung der von uns vorgeschlagene RETTUNGS-APP, die Smartphon- basierte Alarmierung qualifizierter Ersthelfer im Kreis Unna in der Nähe des Notfalls, also ein zusätzliches Glied in der Rettungskette, (Eigensicherung, Sofortmaßnahmen, Notruf, Rettungsdienst, Krankenhaus)ist im Kreistag noch 2016 beschlossen worden, und wird nun umgesetzt.

Schon Zeitunterschiede von Sekunden können über Leben und Tod entscheiden.

Die zeitliche Lücke bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes kann so geschlossen werden.

Die registrierten Standorte mit einem Defibrilator in Schwerte wurden auf unsere Anregung hin in die Schwerte –APP integriert.

Wir haben auch 2016 wieder den barrierefreien Toilettencontainer beim Pannekaukenfest gesponsert und werden das auch 2017 tun. Weiterhin fordern wir aber mit Nachdruck nach wie vor eine City-Toilette in der Innenstadt.

Die Nummerierung der Ruhebänke (Waldrettungspunkte) auf den Wanderwegen rund um unsere Stadt, um schnelle Hilfe in Notfällen zu bekommen wurde in Zusammenarbeit mit dem SGV der Feuerwehr und dem Haus am Stadtpark als Sponsor im Jahr 2016 umgesetzt.

Im Frühjahr werden wir mit der Arbeitsgruppe Inklusion und den Generationenausschuss sowie dem Blinden und Sehbehindertenverein zu einem Selbstversuch starten.

Mit Rollator, Rollstuhl und mit dem Blindenstock gehen wir die Innenstadt bis zum Marktplatz ab um weiteren Verbesserungsbedarf in der Barrierefreiheit in unserer Stadt zu entdecken und zu beschreiben.

Unser Marktplatz muss im Bereich der Sparkasse und des Cafe`s unbedingt entschärft werden damit es nicht zu weiteren Stürzen kommt.

Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Sponsoren für die gute Zusammenarbeit, für die guten Ideen und das gute Miteinander bedanken.

Wir haben für Sie im Jahr 2017 wieder ein ansprechendes Jahresprogramm mit einer Tagesfahrt und natürlich unseren Stammtischen einmal im Monat mit interessanten Themen und guten Referenten im Haus am Stadtpark zusammengestellt.

Wir freuen uns auf Sie/Euch!

Alle unsere Veranstaltungen können Sie auch aus den Ruhrnachrichten den Wochenplättern Wochenkurier, Ruhrbote und Ruhranzeiger oder bei Blickwinkel, der Internetzeitung nachlesen.

Wir wünschen Ihnen einen GUTEN Start ins NEUE JAHR 2017

Jürgen Paul

Vorsitzender

CDU Schwerte: 2017 themenstarkes Jahr mit neuem Vorstand

vorstand-cdu-schwerte-dezember-2016“Wir sollten uns als CDU klar positionieren”, so stimmte der alte und neue Vorsitzende des CDU Stadtverbandes, Jörg Schindel, die insgesamt 50 Mitglieder auf das Jahr 2017 ein. “Uns geht es um kommunale Themen”, stellt Jörg Schindel klar, der mit dem neuen Vorstand Arbeitskreise gründen möchte, an denen alle Interessierte, also nicht nur CDU Mitglieder, teilnehmen sollten, so der Wunsch des neuen Vorstandes. Der Ausbau U3, der offene Ganztag, aber auch die Nutzung von Flächen soll nach dem Willen der Christdemokraten dabei im Fokus der Vorstandsarbeit stehen. In Bezug auf die Landespolitik konnte Jörg Schindel den Rückbau, der unter der Rot-Grünen-Regierung betrieben wurde, lediglich mit einem Kopfschütteln bedenken. “Ob U3 oder Ganztag – es wurde für die arbeitende Bevölkerung mit Kindern zu wenig möglich gemacht”, so der Stadtverbandsvorsitzende, der gerne die Zukunft auch hinsichtlich des Wohnungsbaus in Schwerte mit seinen Vorstandskolleginnen und -Kollegen besser gestalten möchte. Großen Dank sprach Jörg Schindel seinen Stellvertretern Marianne Pohle und Jens Bröckelschen, die sich beide nicht mehr zu Wahl stellten, aus. Insgesamt stellten sich die Christdemokraten gut sortiert und einmütig beim Stadtverbandsparteitag der CDU auf. “Ich freue mich darauf, dass wir in unserer Stadt gestalten”, so Jörg Schindel zum Abschluss des Vorstandswahlen. 

 

Senioren Union: Stehen unsere Seniorenheime nach Einführung der neuen 5 Pflegestufen vor dem aus ?

Die CDU-Senioren-Union -Schwerte stellt sich nach der Neuordnung der Pflegestufen diese Frage !

Wir meinen,die wirkliche Herausforderung für die Kommunen wäre nicht das “Aus “der Seniorenheime ,die wirkliche Herausforderung unserer Zeit ist

der Umbau auch unserer Stadt zur “Seniorengerechten Stadt”.

Wir können uns in der Seniorenpolitik nicht immer nur über Finanzierung des Alters unterhalten,meint der Vorsitzende Jürgen Paul.

Der Wert der Senioren, unserer Senioren von Heute und Morgen muss im Mittelpunkt stehen.Wir brauchen die Erfahrung der Ältern

in unserer Gesellschaft.

Immanuel Kant hat es einmal auf den Punkt gebracht:

“Alles Wissen stammt aus gemachter Erfahrung”

Sind es doch gerade unsere älten Menschen,die sich ehrenamtlich engagieren!.

Überdurchschnittlich sind Senioren bereit,sich bei der Hilfe Pflegebedürftiger ihrer Angehörigen einzubringen.Hier liegt ein gigantisches Potential

für unsere Kommunen und die ganze Gesellschaft.

Die Einbindung wird aber nur gelingen,wenn Senioren eben nicht ihr Quartier verlassen müssen.

Das Seniorenheim wird es weiter geben,darf aber nicht zur Zukunft unserer ältern Menschen in unserer Kommune werden.

Sollen die Menschen ihr Quartier aber nicht verlassen müssen,müssen ganz banale Fragen vor Ort geregelt werden.

Was sagt die Bauordnung zu Abstellplätzen für Rollatoren im Hausflur?.

Der elektrische Rollstuhl der Zukunft braucht möglicherweise eine Ladestation .

Da viele Senioren eben nicht mehr mit dem Auto fahren können muss über die Taktung im öffentlichen Nahverkehr nachgedacht werden.

UND UND UND !!!

Wir werden nicht locker lassen !,so der Vorsitzende Jürgen Paul

 

„Geplantes Hotel am Freischütz gescheitert“ – Marco Kordt: „Städtebaulich einmalige Chance vertan“

AM5D0781Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Schwerte sieht keine Chance mehr auf Errichtung eines 3-Sterne Tagungshotels am Freischütz. Zu dieser Schlussfolgerung kommt Marco Kordt, CDU-Fraktionschef: „Die vertraglich vereinbarte Umsetzungsfrist von drei Jahren endet am 31.12.2016. Damit ist das Projekt für gescheitert zu erklären. Hier wurde eine städtebaulich einmalige Chance vertan.“ Der Rat der Stadt hat 2013 den Verkauf des gesamten Grundstückes an den jetzigen Pächter mit der Maßgabe beschlossen, dass dieser bis Ende 2016 neben dem „Freischütz“ ein Tagungshotel mit ca. 90 Zimmern errichtet. Dieser Beschluss wurde einmütig gefasst, da der Rat mit diesem Hotel eine erhebliche Attraktivitätssteigerung für den Standort Schwerte sah, und der Eigentümer des Grundstückes überzeugt war, einen Investor und Partner zu finden. Marco Kordt: „Drei Jahre lang hat sich praktisch nichts getan. Meiner Auffassung nach hat der Eigentümer die Frist einfach verstreichen lassen.“ Dieser Tatbestand ist für Kordt umso ärgerlicher, als es jetzt lapidar seitens des Pächters heißt, dass bisher noch keine Lösung gefunden wurde, die sich rechnen würde. „Als Eigentümer des Grundstückes gehe ich doch nicht blauäugig in die Verhandlungen mit der Stadt, lasse die Verwaltung für mich arbeiten, den Rat in meinem Sinne beschließen und sage mir, irgendein Investor wird sich schon finden.“  Ärgerlich wird es für Kordt zudem, wenn der Pächter gegenüber der Presse erklärt, dass die Sache mit dem Hotel derzeit keine Priorität besitze, da man ein weiteres Unternehmen gekauft habe, um das man sich derzeit kümmern müsse. Wenn die Stadt weiterhin interessiert sei, könne man die Frist ja verlängern. „So geht man nicht mit Verhandlungspartnern um,“ erläutert Kordt und stellt klar: „Mit der CDU-Fraktion wird es keine Verlängerung der Option geben. Wir werden darauf hinwirken, den Vertrag rückabzuwickeln.“  Der Stadt geht damit zwar der vereinbarte Kaufpreis von 510.000 Euro verloren, wird jedoch weiterhin die vor vielen Jahren vereinbarte Jahrespacht von knapp 12.000 Euro erhalten.

 

CDU Mitte: Offene Debattenkultur erwünscht

von links: Schatzmeister Dieter Pelke, stellv. Vorsitzende Bianca Dausend, MdB Steffen Kanitz, Stadtvetbandsvorsitzender Jörg Schindel, Vorsitzender Marco Kordt, Bürgermeister Heinrich Böckelühr, stellv. Vorsitzender Kim Raukohl

von links: Schatzmeister Dieter Pelke, stellv. Vorsitzende Bianca Dausend, MdB Steffen Kanitz, Stadtvetbandsvorsitzender Jörg Schindel, Vorsitzender Marco Kordt, Bürgermeister Heinrich Böckelühr, stellv. Vorsitzender Kim Raukohl

Beim traditionellen Grünkohlessen der CDU Schwerte-Mitte stellte der Vorsitzende Marco Kordt stellvertretend für die Mitglieder einmal mehr die Frage „Quo vadis…?“.

 In diesem Jahr erfolgte die politische Standortbestimmung seitens des Dortmunder Bundestagsabgeordneten Steffen Kanitz. Dieser öffnete ein ausgesprochen interessantes und vielfältiges politisches Portfolio, dass die Gäste der Ortsunion in die unterschiedlichen Themen führte. Das Thema des seit sieben Jahren ausgeglichenen Bundeshaushaltes stand dabei an der Spitze. Der Bundesverkehrswegeplan, der Straßenbauprojekte nach Dringlichkeit bereits bis zum Jahr 2030 benennt und bereits mit einer Finanzierung hinterlegt konnte die 40 Interessierten ebenso beeindrucken wie die Tatsache, dass die Arbeitslosigkeit seit dem Jahr 2005 halbiert wurde. „Und dass, obwohl wir damals als der kranke Patient Europas galten“, so Kanitz, der die neue Afrika-Strategie der Bundesregierung hervorhob. „Wir müssen vor Ort stärker projektorientiert investieren“, ist sich Kanitz sicher, der eine neue und intensivere Debattenkultur anmahnte. Beim Thema Kommunalfinanzen wurde der Bundespolitiker ernst: „NRW finanziert seine Kommunen permanent unter“, so Kanitz erbost, der des Weiteren anfügte „und Bundesmittel werden -wie beispielsweise die Integrationsmittel, die der Bund bereitgestellt hat-, nicht an die Kommunen weitergeleitet. Dabei seien die Bundesmittel, die für Bildung bereitgestellt werden, so hoch wie nie, betonte der engagierte Politiker, der auch das Thema Industrie 4.0, also die Digitalisierung von Arbeitsprozessen beleuchtete.

Für NRW wünschte Kanitz „nicht nur letzte Plätze“ und erntete für seine politischen Einordnung großen Applaus und seitens des Vorsitzenden Kordt, der auch das Land in der Pflicht sieht, großen Dank.

Grußwort der CDU-Senioren-Union zum Weihnachtsfest 2016

„ Freude lässt sich nicht befehlen“

Sie erwächst aus guten Erfahrungen.

Sie lebt von kleinen und großen Momenten des Glücks.

Freude ist vielfach auch die Auswirkung erfahrener Liebe.

Gottes Liebe zu uns und seine Nähe

machen uns zu beneidenswerten Menschen.

 

Gott ist da,

für jeden von uns,

in jedem Augenblick.

 

 

Die demografische ,soziale und gesellschaftliche Veränderung sowie die Ausdifferenzierung

der Lebensphase Alter erfordert eine kontinuierliche Weiterentwicklung der kommunalen

Seniorenpolitik auch in unserer Heimatstadt  Schwerte.

Da die kommunale Seniorenpolitik regional und lokal unterschiedlich verläuft und auch die sozialen

wie infrastrukturellen Rahmenbedingungen unterschiedlich sich.

Seniorenpolitik muss deshalb in weiteren Bereichen der Kommunalpolitik Eingang finden und stellt so die

verantwortlichen Politiker und Handelnden vor Ort ,also auch die Senioren- Union- Schwerte vor wichtige Entscheidungen.

Neben den traditionellen Themen der Versorgung und Pflege sind Themen wie Bildung, Kultur

und Freizeit, Arbeit und Beschäftigung, zivilgesellschaftliches Engagement und politische Partizipation,

Gesundheitsförderung und Vorsorge, neue Wohnformen. Mobilität und Wirtschaftskraft älterer

Menschen im Rahmen der kommunalen Seniorenpolitik in Schwerte zu berücksichtigen.

Maßgeblich für uns ist die Einbindung und Beteiligung der älteren Bevölkerung sowie deren Vertreterinnen und

Vertreter.

Aus diesem Grund setzt sich die CDU-SENIOREN-UNION weiterhin für ein SENIOREN-AMT in Schwerte ein.

Der Rat der Stadt muss es nur wollen, die Grundlage ist mit der Änderung der Go § 27a gemacht.

Dienst- bzw. Serviceleistungen für Ältere sind in  den allermeisten Fällen nicht zentral gebündelt, auch in Schwerte nicht.

Älter und insbesondere kranke bzw. pflegebedürftige Menschen brauchen aber eine zentrale Hilfestellung.

Vor allem jene, um die sich niemand kümmert und sich für ihre Rechte einsetzt.

Wir die Senioren-Union fordern weiterhin eine City-Toilette ein!.

Auch interkommunale Bezüge zwischen den kreisangehörigen Städten und Gemeinden sowie des Kreises

müssen weiterhin verbessert  werden.

Wir wünschen uns auch in NRW ein Altenparlament nach der Devise:

Politik „ MIT „ und nicht „ FÜR“ Senioren kann ein Altenparlament wie es es in Mecklenburg –Vorpommern schon gibt, zielstrebig an Lösungen aktueller und mittelfristiger Aufgaben im Bereich der Seniorenpolitik unseres Bundeslandes mitwirken.

Immanuel Kant hat es einmal auf den Punkt gebracht:

 

„ ALLES WISSEN STAMMT AUS ERFAHRUNG“

 

Deshalb ist die Politik gut beraten, die Erfahrung der älteren Generation bei ihrer Entscheidungsfindung stärker zu berücksichtigen.

Delegierte des Altenparlaments sind Vertreter der freien Wohlfahrtsverbände, Seniorenorganisationen der Parteien, Gewerkschaften, Kirchen sowie Vertreter von Verbänden und Vereinen, die sich mit Seniorenpolitik befassen.

Wenn sich die Politik angemessen und vorurteilsfrei auf den demografischen Wandel einstellen will, so müssen alle, wohlgemerkt alle Altersgruppen an der zukünftigen gesellschaftlichen Gestaltung unseres Landes beteiligt werden.

 

Wir ihre Senioren-Union werden uns auch im Jahr 2017 wieder für:

 

Soziale Gemeinsamkeit und Zusammenhalt

Barrierefreies Wohnen

Sicherheit im Straßenverkehr

Seniorengerechte Wohnungen

Wohnungsnahe Nahversorgung

Teilhabe am öffentlichen Leben einsetzen.

 

Ganz wichtig ist uns die vorurteilsfreie Zusammenarbeit der Generationen.

Wir wollen weiterhin mit Ihnen zusammen ein aktiver Teil unserer Gesellschaft sein.

 

Euch / Ihnen allen ein FROHES WEIHNACHTSFEST und ein GUTES und erfolgreiches NEUES JAHR 2017

 

Euer Vorstand

Jürgen ,Elisabeth und Gerd

Lückenschluss der Lärmschutzwand an der Bergischen Straße in der Nacht zu Sonntag (13.11.2016 um 00:30 Uhr) erfolgreich abgeschlossen – Hubert Hüppe MdB vor Ort

Hubert Hüppe im Gespräch mit Michael Neuendorf von der DB Netz AG

Hubert Hüppe im Gespräch mit Michael Neuendorf von der DB Netz AG

Der Abschluss zur Aufstellung der Lärmschutzwand an der vielbefahrenen Bahntrasse hat am   Wochenende in der Nacht von Samstag auf Sonntag (00:30 Uhr)sein Ende gefunden, berichtet der heimische Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe (CDU). Seit einer Anfrage in seiner Bürgersprechstunde in Schwerte im August 2014 ist der Abgeordnete mit der Thematik befasst. Auf Hüppes Initiative fanden zwei Termine vor Ort statt, an denen auch die leitenden Mitarbeiter der DB Netz AG teilnahmen und den Anwohnern ausführlich Rede und Antwort standen. Die konstruktiven Gespräche mit der Bahn hatten bereits dazu geführt, dass die Errichtung der Lärmschutzwand zwischen dem Bereich der Einmündung zum Dortmunder Weg und Ecke Kirschbaumsweg beschleunigt werden konnte, so Hüppe. einbau-laermschutzwand-bergische-strasse-hubert-hueppe-mdb-3Dennoch hat es zwei weitere Jahre gebraucht, um die Planungen und letztlich den Bau abzuschließen. Dies ist vor allem der technischen Herausforderung geschuldet den 75m langen Fachwerkträger zu konstruieren, weiß Hüppe. Ich freue mich daher sehr, dass nun auch der letzte Abschnitt der Gesamtmaßnahme im Sinne der Anlieger seinen Abschluss gefunden hat, so der Bundestagsabgeordnete weiter. Der Fachwerkträger, eine Sonderkonstruktion, wurde hierbei auf Bahnwagen verladen und ca. 200 m bis zur Einbaustelle transportiert. Der Einhub erfolgte unter Zuhilfenahme eines 750 t Krans im Bereich “Alter Dortmunder Weg” sowie eines Eisenbahnkrans.

Lückenschluss der Lärmschutzwand an der Bergischen Straße erfolgt in der Nacht zu Sonntag – Hubert Hüppe vor Ort

hueppe2Der Abschluss der Aufstellung der Lärmschutzwand an der vielbefahrenen Bahntrasse findet an diesem  Wochenende sein Ende, berichtet der heimische Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe (CDU). Seit einer Anfrage in seiner Bürgersprechstunde in Schwerte im August 2014 ist der Abgeordnete mit der Thematik befasst. Auf Hüppes Initiative fanden zwei Termine vor Ort statt, an denen auch die leitenden Mitarbeiter der DB Netz AG teilnahmen und den Anwohnern ausführlich Rede und Antwort standen. Die konstruktiven Gespräche mit der Bahn hatten bereits dazu geführt, dass die Errichtung der Lärmschutzwand zwischen dem Bereich der Einmündung zum Dortmunder Weg und Ecke Kirschbaumsweg  beschleunigt werden konnte, so Hüppe. Dennoch hat es zwei weitere Jahre gebraucht, um die Planungen und letztlich den Bau abzuschließen. Dies ist vor allem der technischen Herausforderung geschuldet den 75m langen Fachwerkträger zu konstruieren, weiß Hüppe. Ich freue mich daher sehr, dass nun auch der letzte Abschnitt der Gesamtmaßnahme im Sinne der Anlieger seinen Abschluss finden wird, so der Bundestagsabgeordnete  weiter. Die Schallschutzwände vor und hinter dem Träger sind bereits errichtet. Der Fachwerkträger wird in 5 Einzelteilen angeliefert, um diese auf einer Hilfskonstruktion zusammen zu montieren. Seit einigen Tagen ist aus diesem Anlass die Bergische Straße für den Verkehr gesperrt. Der eigentliche Einhub des Fachwerkträgers wird ab circa  0:30 Uhr bis ca. 1:30 Uhr am 13.11.2016 erfolgen. Der Arbeitsbereich ist im direkten Knoten der  Bergischen Straße / Alter Dortmunder Weg. Der Fachwerkträger wird hierbei auf Bahnwagen verladen und ca. 200 m bis zur Einbaustelle transportiert.  Abschließend wird  unter Zuhilfenahme eines 750 t Krans im Bereich “Alter Dortmunder Weg” sowie eines Eisenbahnkrans der Fachwerkträger im Ganzen eingehoben. Hubert Hüppe hat seine Teilnahme bei der Einhebung zugesagt.

 

CDU Villigst besucht KiJuKi und übergibt Leinwand

p1010372Bei dem am Freitag stattgefundenen Besuch informierte sich Vorstandsmitglieder der CDU Villigst und CDU-Landtagskandidatin Bianca Dausend über die Arbeit im offenen Kinder- und Jugendtreff Villigst und übergaben offiziell eine Leinwand für die dort stattfindenden Kinoveranstaltungen. Der Kinder- und Jugendtreff befindet sich in den frisch renovierten Räumen im Keller des  Villigster Schulgebäudes, die zuletzt als Freizeittreff für Flüchtlinge dienten, hierfür aber nach Räumung der Turnhalle nicht mehr benötigt werden.

Nachdem die CDU Villigst erfahren hat, dass im KiJuKi noch eine Leinwand benötigt wird und im Elsebad eine Leinwand übrig war, kaufte sie die Leinwand und übergab sie als „Dauerleihgabe“ dem KiJuKi. „Laut Parteistatuten dürfen wir diese nicht spenden“ erläuterte Ortsunionsvorsitzender Dieter Böhmer diese Maßnahme. „Auch damit können wir leben“ freute sich die Leiterin des KiJuKi Rebecca Meßarius, da doch pünktlich zu den heutigen Filmvorführungen die Leinwand eingeweiht werden konnte. „Je Kinonachmittag werden zwei Filme gezeigt; einer für die kleinen Zuschauer (heute: „Drachenzähmen leicht gemacht“) und einen Film für Jugendliche ab 12 Jahre (heute: „Fack ju Göthe“), erläuterte Rebeka Meßarius. Petra Müller-Kramer, Leiterin des Trägervereins Kinderland Villigst e. V., der auch die OGS der Grundschule betreibt, informierte nicht ohne Stolz darüber, dass das Konzept für den Kinder- und Jugendtreff bisher aufgegangen ist. 20 bis 30 Kinder und Jugendliche kommen täglich und nehmen an dem von montags bis freitags (16.30 bis 19.00 Uhr) durchgängigen Freizeitangebot teil. Trotz langwieriger Gespräche und Diskussionen, schwieriger Finanzierung (jährlicher städtischer Zuschuss: 26.900 EUR) und vieler Bedenken stimmte der Jugendhilfeausschuss in seiner Juni-Sitzung einstimmig für die Einrichtung. „Durch meine langjährige Erfahrung in der Arbeit der OGS war und bin ich überzeugt, hier für Kinder und Jugendliche, die das Grundschulalter verlassen haben, ein passendes Angebot präsentieren zu können und auch auf eine breite Elternschaft zählen zu können“, stellte Petra Müller-Kramer fest.

Bianca Dausend war von dem Konzept und dem Angebot sehr angetan und verabredete sich spontan zu einem weiteren Gedankenaustausch mit Petra Müller-Kramer.