Der Stadtverbandsvorsitzende

Liebe Leserinnen und Leser,

schön, dass Sie bei uns reinschauen.

Sie sind herzlich auf unseren Internetseiten des CDU-Stadtverbandes Schwerte eingeladen.

Ihr Interesse an unserer Arbeit freut mich sehr. Auf Ihre Kommentare, Anregungen und Meinungen bin ich sehr gespannt

Ich/Wir möchten Ihnen mit unserem Internetangebot die Ziele und Aufgaben der CDU in Schwerte sowie unsere Politik für die in Schwerte lebenden Menschen vorstellen und näherbringen. Ich möchte Sie ermuntern, aktiv an der Gestaltung unserer schönen Stadt Schwerte und seiner attraktiven Ortsteile mitzuwirken.

Aktive Mitarbeit in der Kommunalpolitik ermöglicht es Ihnen, das Leben in Schwerte und damit Ihr tägliches Umfeld selbst mitzugestalten. Eine Aufgabe und Erfüllung gleichermaßen.

Sie werden auf diesen Seiten Informationen über den CDU-Stadtverband und die Menschen, die sich mit uns aktiv engagieren, finden.

Wir informieren Sie über die Organisationen, Details, die Arbeit im Rat und in den Ausschüssen, Aussagen zur Politik aus Verantwortung für Schwerte. Wir sind selbstverständlich auch Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner im Rat, den Ausschüssen und Gremien der Stadt Schwerte.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen. Mein Team und ich freuen uns auf Sie, denn Schwerte liegt uns am Herzen!

Herzlichst

Ihr

Egon Schrezenmaier
Vorsitzender CDU-Stadtverband Schwerte

CDu freut sich: 400.000 Euro Landesmittel zur Straßensanierung

Die Schwerter Christdemokraten sind hoch erfreut, dass die Landesregierung 400.000 Euro, für die Deckensanierung der Iserlohner Straße auf einer Länge von 1,6 km zur Verfügung stellt. Diese Woche hat das NRW Verkehrsministerium ihr Landesstraßenerhaltungsprogramm veröffentlicht. Darin sind 175 Millionen Euro für den Landesstraßenerhalt vorgesehen, also insgesamt 47,5 Millionen Euro mehr als im letzten Haushalt veranschlagt. Demnach hat die CDU-geführte Landesregierung ihr Versprechen eingelöst und mit einem Zuwachs von 37 Prozent bei den Erhaltungsinvestitionen für Landesstraßen eine erhebliche Steigerung erzielt.  Die Mittel für den Erhalt sollen auch in den kommenden Jahren weiter ansteigen und so hoffen die Schwerter Christdemokraten auf eine kontinuierliche Verbesserung von Schwertes Landesstraßen. „Wir müssen über eine vernünftige Verkehrsplanung mehr Geld für Schwertes Straßen fordern“, so der Stadtverbandsvorsitzende Egon Schrezenmaier, der sich mit seinen Vorstandskolleginnen und – Kollegen eine Verkehrsoffensive für Schwerte wünscht. „Ein weiter so darf es auch in diesem Punkt nicht einfach geben“, so Schrezenmaier abschließend.

Deutschland größter Gewinner der Euro-Einführung

Berlin, 25. Feb (Reuters) – Deutschland hat von der Einführung des Euro vor 20 Jahren einer Studie zufolge am meisten profitiert, während Frankreich und Italien die größten Verlierer sind. Wissenschaftler des Freiburger Centrums für Europäische Politik (CEP) legten am Montag in Berlin ein Rechenmodell vor, wonach Deutschland durch die europäische Gemeinschaftswährung einen Wohlstandsgewinn von knapp 1,9 Billionen Euro verzeichnen konnte. Pro Einwohner seien dies 23.116 Euro. Die Wissenschaftler verglichen die Entwicklung des Bruttoinlandsproduktes (BIP) von 1999 bis 2017 mit dem hypothetischen Fall, dass es den Euro nicht gegeben hätte. Sie untersuchten dafür acht der mittlerweile 19 Euro-Staaten.

Der Euro war am 1. Januar 1999 zunächst als gesetzliche Buchwährung und drei Jahre später von zwölf Staaten als Bargeld eingeführt worden. Neben Deutschland konnten der Studie zufolge nur die Niederlande mit einem Wohlstandsgewinn von etwa 346 Milliarden Euro im Zeitraum 1999 bis 2017 vom Euro profitieren. Griechenland habe anfangs zwar massive Vorteile vom Euro gehabt, seit 2011 aber nicht mehr. Unter dem Strich komme Griechenland noch auf einen Wohlstandsgewinn von zwei Milliarden Euro.

Schlusslichter sind Frankreich und Italien, für die der Euro zu massiven Wohlstandseinbußen führte: Für Frankreich seien dies knapp 3,6 Billionen Euro, für Italien gut 4,3 Billionen Euro. Die Autoren der Studie ziehen daraus den Schluss, dass Frankreich und Italien keine Möglichkeit gefunden hätten, wie sie innerhalb der Euro-Zone die Wettbewerbsfähigkeit stärken könnten. In den Jahrzehnten vor Einführung der Gemeinschaftswährung hätten sie dafür ihre Währungen regelmäßig abgewertet. Um vom Euro zu profitieren, müsse Frankreich den nun eingeschlagenen Reformweg konsequent weitergehen. Spanien sei ein Beispiel dafür, wie mit Strukturreformen der Trend immer größerer Wohlstandseinbußen umgekehrt werden könne. Seit 2015 falle die Negativbilanz dort geringer aus.

Das CEP gehört zur Stiftung Ordnungspolitik, die für eine Wirtschaftspolitik im Sinne von Markt und Wettbewerb steht.