Willkommen bei der CDU in Schwerte.

Hervorgehoben

Jörg SchindelAuf dieser Homepage finden Sie umfangreiche Informationen zum CDU-Stadtverband Schwerte, aktuelle Termine und Pressemeldungen. Dazu gibt es die Kontaktadressen unserer Mandatsträger und der Kommunalpolitiker vor Ort. Bitte nutzen Sie diese Möglichkeit, mit “Ihrem” CDU-Politiker ins Gespräch zu kommen.”Näher am Menschen” ist eine wichtige Kernaussage der Union: Fragen, Anregungen – und selbstverständlich auch Kritik – sind jederzeit willkommen.

Ihr Jörg Schindel
Stadtverbandsvorsitzender

Delegierte des CDU-Kreisverbandes Unna für Vertrag der „NRW-Koalition“

Einstimmig haben die knapp 600 Delegierten des außerordentlichen Landesparteitags der NRW-CDU am Samstag (24.06.) in Neuss dem gemeinsamen Koalitionsvertrag von CDU und FDP zugestimmt und damit den Weg für die Wahl von Armin Laschet zum neuen Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen und der Bildung einer neuen Landesregierung freigemacht. Dabei waren auch zwölf Delegierte aus dem Kreis Unna, die die Aufbruchstimmung des Parteitages wieder mit in den heimischen Kreisverband genommen haben. „Wenn jetzt noch jemand aus unseren Reihen der neuen Regierungsmannschaft von Armin Laschet angehören würde, wäre dies ein toller Motivationsschub für unsere Mitglieder und die Menschen im Kreis Unna“, ist sich CDU-Kreisparteichef Marco Morten Pufke (Bergkamen) sicher.

Armin Laschet hatte in seiner Rede die Grundlagen und Ziele der zukünftigen Landesregierung skizziert. Man werde den Menschen zuhören und sich ihrer Probleme annehmen. Die Zeiten der Bevormundung und Gängelung seien vorbei. Stattdessen werde man den Menschen wieder etwas zutrauen, sie wieder mehr vor Ort entscheiden lassen und deshalb auch die Kommunalpolitik wieder stärken. Da, wo klare Entscheidungen und Vorgaben erwartet werden und notwendig sind, wird es sie geben, etwa bei der Leitentscheidung zur Rückkehr zum neunjährigen Abitur.

Armin Laschet, der am Dienstag vom Landtag in Düsseldorf zum Ministerpräsidenten gewählt werden soll, betonte die Vielfalt des Landes, und hob hervor, dass Unterschiede keine Gegensätze sein müssen. Sein Ziel sei es, Ökologie und Ökonomie, Sicherheit und Freiheit, städtische Räume und ländliche Regionen, unterschiedliche Kulturen und Religionen miteinander zu versöhnen und den Zusammenhalt der Gesellschaft zu stärken. Allen wolle er Perspektiven aufzeigen und Chancen eröffnen. Auch im Bund und in Europa werde das Land NRW in Zukunft selbstbewusster auftreten und für seine Interessen eintreten, versprach der CDU-Landesvorsitzende.

„Der minutenlange Applaus und die überwältigende Zustimmung machen deutlich, dass die gesamte CDU Nordrhein-Westfalen sich auf die kommenden fünf Jahre freut und hinter ihrem zukünftigen Ministerpräsidenten Armin Laschet steht“, fasst CDU-Chef Marco Morten Pufke die Stimmung der Parteitagsdelegierten zusammen.

CDU-SENIOREN-UNION sagt DANKE! 5 JAHRE ROLLATOR-TÜV in Schwerte

Am Samstag den 8.Juli findet nun zum 5. Mal der Rollator-TÜV im Bürgersaal

statt.

 

Am Anfang wurde unser Antrag an den Senioren-Pflegebeirat von Vielen  belächelt, berichtet der Vorsitzende Jürgen Paul.

 

Sicher unterwegs sein war uns aber sehr wichtig!

 

Selbstständig mobil zu sein bedeutet doch ein großes Stück Freiheit und Lebensqualität. Da dieses besonders im Alter gilt, wenn der Körper nicht mehr richtig mitmachen will, hat sich unser Angebot einen Rollator -TÜV anzubieten schnell durchgesetzt.

An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich für die uns entgegengebrachte

Unterstützung bedanken.

 

Rollatoren erleichtern Senioren den Alltag und ermöglichen ihnen soziale Kontakte zu pflegen, Einkäufe, Arzt und Behördenbesuche zu erledigen, insgesamt länger mobil und unabhängig zu bleiben.

Über 200 Besucher wurden bei jedem Rollatortag gezählt.

 

Mit Unterstützung durch die Sanitätshäuser Schnur und Brand – Vital, der VKU der AS, den Seniorenberatern, der Verbraucher – Zentrale, der Polizei, Krankenkassen und Anderen konnten wir uns breit aufstellen.

 

Für uns war es auch wichtig gut zu informieren, z.B. über die Zuzahlung durch die Krankenkassen, notwendige Anpassungen, Instandsetzung und Ersatzbeschaffungen von Rollatoren. Diese werden in der Regel durch die Krankenkassen übernommen.

 

Unserem Vorschlag auch an den Verkehrsminister des Bundes gerichtet durch unseren Bürgermeister Heinrich Böckelühr, an den Seiten der Rollatoren Reflektoren zur Sicherheit anzubringen sind nach unserem Vorbild in Schwerte nun schon viele Hersteller und auch andere Städte gefolgt.

 

Besonders freut es uns, dass es einen Rollator -Tag mittlerweile Bundesweit gibt.

 

Ein Rollator ermöglicht vielen Älteren und behinderten Menschen, sich relativ sicher zu bewegen. Doch bei falscher Handhabung und Haltung können sie auch zur Sturzfalle werden.

Ältere Menschen haben oft große Angst, hinzufallen.

Häufig beugt sich der Nutzer zu weit vor, wodurch der Schwerpunkt nach vorne kippt

und der Benutzer nicht mehr nachkommt.

Auch die Distanz zum Rollator ist oft zu groß.

 

Diesen Umstand haben wir als Senioren-Union erkannt und werden im Stadtpark eine Übungsstrecke von 20 Meter Länge mit allen Schwierigkeiten bauen.

Unser Architekt Wilfried Feldmann hat die Pläne gefertigt.

Die Sponsorengelder liegen bereit und die SEG kann mit dem Bau beginnen, wenn

wir aus dem Rathaus grünes Licht bekommen.

 

Mit dem „ WEG der MOBILITÄT „ beschreiten wir in Deutschland Neuland und sind die erste Stadt in der Bundes- Republik die eine Übungsstrecke baut.

Unterstützung und qualifizierte Hilfe finden die Benutzer der Rollatoren dann bei geschulten Mitarbeitern von Brand – Vital.

 

Rollatoren sind für die Mobilität viele Menschen unabdingbar geworden.

Branchenkenner gehen davon aus, dass jährlich etwa 550 000 Rollatoren in Deutschland dazu kommen werden.

 

Wir freuen uns mit dem Rollator -TÜV den richtigen Schritt zur richtigen Zeit gegangen zu sein.

 

Herzlich bedanken möchte ich mich an dieser Stelle auch bei Hans-Joachim Berner, der an uns geglaubt  und uns unterstützt hat.

 

Jürgen Paul

Vorsitzender CDU-Senioren-Union

Nach der Wahl ist vor der Wahl – CDU Schwerte bereitet sich auf die Bundestagswahl vor

Jörg Schindel, Julius Gottschalk, Peter Tauber, Isabel Drescher, Tim Giesecke

Das Superwahljahr 2017 geht weiter. Bereits eine Woche nach der Landtagswahl bereitet sich die örtliche CDU konzeptionell auf die Bundestagswahl am 24. September vor. So folgten die Christdemokraten aus der Ruhrstadt  freudig der Einladung des Generalsekretärs der CDU Deutschland Peter Tauber zur Kampagnenkonferenz nach Dortmund. Der Wahlausgang in NRW ist ein großer Erfolg und eine Belohnung für den engagierten, hochmotivierten und unermüdlichen Einsatz der Kandidatin Bianca Dausend und der vielen Wahlkämpfer. Der Sieg von Armin Lachet in NRW gibt uns Rückenwind für die kommende Bundestagswahl. Jetzt ist es wichtig, nicht nachzulassen, sondern umso mehr mit unserem bewährten Erfolgskonzept in den Bundestagswahlkampf zu ziehen, so der CDU Stadtverbandsvorsitzende Jörg Schindel. Wir wollen auch Menschen außerhalb unserer Reihen ansprechen und ermutigen sich für unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel und unseren heimischen Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe zu engagieren. Gerade für junge Menschen ist dies eine gute Möglichkeit sich mit den politischen Inhalten der Parteien kritisch auseinander zu setzen. Wer Interesse hat sich im Team der CDU zu beteiligen, kann sich bei Jörg Schindel unter 0151 112 19 112 oder   info@cdu-schwerte.de für weitere Informationen melden.

Landtagswahl: SPD-Kandidat ködert Jungwähler mit falschen Behauptungen

Der SPD-Kandidat für Fröndenberg, Holzwickede, Schwerte und Unna, Hartmut Ganzke, hat kürzlich Jung- und Erstwähler angeschrieben. In seinem Brief behauptet er unter anderem, dass Studiengebühren nur mit seiner Partei abgeschafft blieben. „Absolut falsch“, widerspricht Sibylle Weber, CDU-Vorsitzende in Fröndenberg. „Studiengebühren sind weder von uns Christdemokraten geplant, noch können wir uns das von Grünen, Linken oder Piraten vorstellen.“ Ganzke sei schon vor einiger Zeit im Rahmen einer Podiumsdiskussion deutlich darauf hingewiesen worden, dass seine Aussage nicht korrekt sei. Dazu Weber: „Herr Ganzke muss schon ziemlich verzweifelt sein, wenn er nun dazu übergeht, junge Leute mit Lügen zu ködern. „Wir sind froh, dass Bianca Dausend für die CDU einen ehrlichen Wahlkampf führt“, so Weber. „Denn wir glauben, dass man nur mit Offenheit langfristig bei den Wählern aller Altersklassen punkten kann.“

 

Senioren Union diskutiert über die Friedhofsentwicklung in Schwerte

Am Montag, den 03. April 2017 lud die CDU Seniorenunion zum „Offenen Seniorenstammtisch“ ins Seniorenzentrum Haus Am Stadtpark. Thema war die Entwicklung der Schwerter Friedhöfe. Der 1.Stellvertretende Bürgermeister Jürgen Paul und Vorsitzende der Senioren-Union begrüßte die über 30 Anwesenden. Frau Jutta Pentling von der Stadt Schwerte berichtete als Gastrednerin über die Friedhöfe der Stadt ,über Aktuelles ,Kosten und die Friedhofssatzung .

Stellungnahme zur Zügigkeit der Gymnasien und zur Beschulungsvereinbarung mit der Stadt Dortmund: Falsche Signale schaffen Probleme

Da nun Allgemeinplätze wie „Die Politik“ bedient werden und einige Nebelkerzen die Sicht vermindern, möchten wir gerne Folgendes klarstellen: 

Die CDU wollte bereits im Dezember 2015 eine Beschulungsvereinbarung in Bezug auf die Gymnasien mit Dortmund abschließen, konnte sich bekanntlich nicht gegen die Erweiterung auf die Gesamtschule durchsetzen. Klar war, dass Dortmund mit der Erweiterung auf die Gesamtschulen Morgenluft geschnuppert hat und insofern dankend diese Forderung aufnahm und leider bis heute aufrechterhält. Davor hat die CDU eindringlich gewarnt. Es waren also die falschen Signale, die Befindlichkeiten auf Dortmunder Seite geweckt haben. Wenn nun von Seiten der Schwerter Stadtschulpflegschaft auch „die  Schwerter Politik“ als „ideenlos“ dargestellt wird, befremdet dieser Allgemeinplatz doch sehr. Wäre es zu der erweiterten Beschulungsvereinbarung gekommen, hätte nicht jedes Schwerter Kind einen Schulplatz in Schwerte bekommen. Mit der CDU war das nicht zu machen.  Für uns galt und gilt: Jedes Schwerter Kind soll, wenn es das möchte, in Schwerte beschult werden.   Wir möchten auch klarstellen, dass wir nicht für die Begrenzung der Zügigkeit gestimmt haben und uns nun wünschen, dass die Bezirksregierung in Arnsberg in diesem Zusammenhang Signale der Verlässlichkeit und damit die Festsetzung der Zügigkeit von beiden Gymnasien auf mindestens 7-Züge langfristig ermöglicht. Darüber hinaus können wir stolz auf das vielfältige und qualitativ hochwertige Angebot unserer beiden Gymnasien sein. Auch in diesem Zusammenhang wäre eine langfristige Planungssicherheit für die Gymnasien unabdingbar. Dass Dortmund sich nicht bewegt und nicht mit einer über 10-fach kleineren Stadt über einen fairen finanziellen Ausgleich verhandelt empfinden wir als beschämend.

Armin Laschet fordert bessere Politik

Laschet-VeranstaltungArmin Laschet, Spitzenkandidat der NRW-CDU und Herausforderer von Hannelore Kraft bei der Landtagswahl im Mai um das Ministerpräsidentenamt, begeisterte am Dienstagabend in der Rohrmeisterei Anhänger und Interessierte gleichermaßen. Dem Spitzenpolitiker war es ein Anliegen, die heimische Landtagskandidatin Bianca Dausend zu unterstützen, deshalb war er gerne der Einladung von dem Fraktions- und Ortsunionsvorsitzenden Marco Kordt und Stadtverbandschef Jörg Schindel nach Schwerte gefolgt. „Es kann nicht sein, dass NRW im Vergleich mit anderen Bundesländern meistens die letzten Plätze belegt“, stimmte der Christdemokrat auf eine zu ändernde Schul-, Inklusions-, Wirtschafts- und Verkehrspolitik ein. „Ich habe vor kurzem ein Gespräch mit dem hessischen Ministerpräsidenten geführt und erfahren, dass Hessen die Parallelstrukturen aus Förder – und Regelschulen aufrecht erhalten hat“, so Laschet verärgert über die Schließung von vielen Förderschulen in NRW. Er prangerte auch an, dass nicht wie in Bayern fertige Pläne dazu führen, dass mehr Infrastrukturmittel des Bundes nach NRW geholt werden. Bayern bekommt 600 Millionen und NRW 150 Millionen, „da von NRW nicht mehr beantragt wurden“, so Armin Laschet kopfschüttelnd über die Bilanz der Landesregierung. Kopfschütteln sah man auch im Publikum, wenn Laschet anhand von zahlreichen Beispielen aufzeigte, was in NRW falsch läuft und mit welchen Mitteln sein Team und er NRW wieder in Spitzenpositionen führen möchte. Dazu möchte auch Bianca Dausend beitragen. „Wir haben in NRW hervorragende Voraussetzungen und wunderbar engagierte Menschen, deshalb sollten wir bessere und kluge Politik für und mit den Menschen zu machen“, so die engagierte Landtagskandidatin Bianca Dausend, die davon überzeugt ist, dass vor Ort die Menschen am besten wissen, was erforderlich ist, um besser zu werden.

Armin Laschet MdL zu Gast in Schwerte. Öffentliche Veranstaltung – Eintritt frei!

Die Schwerter Gespräche sind seit Jahren hochkarätig besetzt und themenstark aufgestellt, davon ist Ortsunions- und Fraktionsvorsitzender Marco Kordt überzeugt und freut sich darüber, dass der Spitzenkandidat der CDU bei der Landtagswahl, Armin Laschet, am kommenden Dienstag, 14.2. um 18 Uhr in die Rohrmeisterei zum Schwerter Gespräch NRW vor der Wahl in die Ruhrstadt kommt. Professionell moderiert wird das Schwerter Gespräch von Björn Thiele, der auch ein Interview mit Armin Laschet plant. „Wir möchten auch den Menschen Laschet zeigen“, so die Veranstalter Jörg Schindel, Marco Kordt und Bianca Dausend, die bei ihrer Einladung ausdrücklich darauf verweisen, dass alle Politikinteressierten eingeladen sind. „Wir möchten gerade mit diesem aufgelockerten Format frischen Wind in die Politik bringen“, sind sich alle einig, die auch die gute Chance sehen, sich vor der Landtagswahl über die Strategien für NRW und die zukunftsorientierte Ausrichtung der CDU zu informieren. Dazu passt auch, dass die Landtagskandidatin Bianca Dausend nach Impulsvortrag und Interview mit dem Spitzenkandidaten „Tisch zu Tisch Gespräche“ führen wird. „Es gibt so viele Themen, die die Menschen bewegen, ob Innere Sicherheit, Inklusion, Integration, Infrastruktur und viele mehr, da möchte ich gerne direkt in den Dialog mit den Menschen eintreten“, so Bianca Dausend, die sich gemeinsam mit Marco Kordt und Jörg Schindel über die hochkarätige Besetzung beim Schwerter Gespräch freut.

Facebook Einladung Armin Laschet

CDU Neujahrsempfang: Schwerte steht im Vordergrund

bianca5Der gut besuchte Neujahresempfang der heimischen Christdemokraten fand bereits zum zweiten Mal im Bürgersaal, der festlich geschmückt und dank Georg Nebel mit Pianoklängen im Hintergrund erfüllt wurde, statt. Und trotz des Superwahljahres mit der Landtagswahl in NRW am Muttertag und der Bundestagswahl im September waren sich CDU Stadtverbandsvorsitzender Jörg Schindel, die CDU Landtagskandidatin Bianca Dausend und Bürgermeister Heinrich Böckelühr in ihren Reden einig: Schwerte geht vor und die Belange der Stadt stehen im Vordergrund. Hierzu passt auch, dass Jörg Schindel gemeinsam mit seiner neugewählten Vorstands-Crew auf praxisnahe Arbeitskreise, die auch Parteilosen die Möglichkeit geben sollen, sich fachlich in der Kommunalpolitik zu engagieren, einrichten möchte. Hierzu zählt der Ausbau von U3-Plätzen, die Entwicklung von Kindergärten und Grundschulen und die Offene Ganztagsbetreuung ebenso wie die Überarbeitung des Flächennutzungsplans mit dem Ziel, bezahlbaren Wohnraum und Angebote für die Wirtschaft zu schaffen.

 „Wir wollen die Schwerter Themen, die für die Entwicklung unserer Stadt wichtig sind, nach vorne bringen“, so Schindel, der, wie alle anderen Gäste mucksmäuschenstill wurden, als Bianca Dausend in ihrer Rede die Ruhrfee zum Leben erweckte. Dabei schilderte sie der Fee die Probleme des Landes. Unterrichtsausfall werde nicht entschieden genug bekämpft und sie ärgere sich darüber, dass stattdessen die Statistik zur Messung des Ausfalls abgeschafft wurde. Bitter wurde es, als die Rednerin der Fee die Bilanz der Landesregierung vorlegte; denn NRW belegt sowohl bei der Kriminalitätsaufklärung, den Ausgaben für Schüler und Studenten, den Kommunalen Investitionen, dem Wirtschaftswachstum, den Investitionen in die Landesstraßen, beim Stauaufkommen und in vielen anderen Bereichen letzte Plätze. „Die Menschen haben die Wahl und müssen sich trauen, ihre Stimme auch einmal in andere Hände zu legen“, empfiehlt die Kandidatin schmunzelnd, die mit den Menschen und Vereins- und Firmenvertretern in den kommenden Monaten auf dem sogenannten Schwarzen Sofa ins Gespräch kommen möchte. Vielleicht auch über den Punkt, den Bianca Dausend ebenfalls hervorhob: „Wir müssen für die Aufgaben, die uns übertragen werden, auskömmlich finanziert werden, sonst werden wir in der Kommune zu Bittstellern des Land gemacht und können unsere Städte nicht vernünftig entwickeln.“ Ein Beispiel verdeutlichte schnell ihr Anliegen: Der Bund zahlt ans Land eine Integrationspauschale von 434 Millionen jährlich. Andere Bundesländer geben dieses Geld an die Kommunen weiter, mahnt Bianca Dausend an, die betont, dass vor Ort die Sprach- und Kulturvermittlungskurse erfolgen müssen, da vor Ort die Integration erfolgen muss. „Integration erfolgt nicht nicht mit irgendwelchen Willkommenspaketen des Landes, die gut gemeint, aber schlecht gemacht sind“, ist sich Bianca Dausend sicher. Diesen Ball nahm Bürgermeister Heinrich Böckelühr gerne an, denn er mahnte in seiner Rede, dass die nicht weitergeleiteten Integrations-Mittel für Schwerte einen Betrag von einer Million Euro ausmache. Bei interessanten Gesprächen bei Lauch- und Gulaschsuppe, auch mit dem heimischen Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe, standen die Schwerter Belange im Vordergrund und erste Gespräche führte die Landtagskandidatin Bianca Dausend bereits auf dem schwarzen Sofa.

CDU-Fraktion unterstützt Umbau und Erweiterung des Schwerter Hospizes – Marco Kordt: Kein Verständnis für Einwendungen von Anwohnern

AM5D0781Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Schwerte unterstützt vorbehaltlos Umbau und Erweiterung des Schwerter Hospizes. Sie zeigt insbesondere kein Verständnis für Bedenken einiger Anwohner, die sich gegen die geplanten Umbaumaßnahmen richten.

Marco Kordt, CDU-Fraktionschef weist darauf hin, dass das Hospiz am Alten Dortmunder Weg seit seiner Eröffnung sehr viele Menschen aufgenommen habe, um sie in ihrer letzten Lebensphase zu begleiten. „Umbau und Erweiterung des Gebäudes sind zwingend erforderlich, um den geplanten Hospizbetrieb auch künftig sicherzustellen. Dies erfordern geänderte Rahmenbedingungen,“ erläutert Kordt. Daher habe der Ausschuss für Infrastruktur, Stadtentwicklung und Umwelt der Stadt Schwerte bereits in seiner Sitzung am 21.06.2016 beschlossen, den Entwurf der 4. Änderung des Bebauungsplanes „Hohe Heide“ öffentlich auszulegen. Mit der endgültigen Beschlussfassung werde die planungsrechtliche Sicherung des seit 1996 bestehenden Hospizes vorgenommen und eine maßvolle Erweiterung ermöglicht. Für Kordt wäre es undenkbar, wenn aufgrund nicht berechtigter Einwendungen weniger Anlieger der Fortbestand des Hospizes gefährdet würde. „Alle seitens der Anwohner geltend gemachten Bedenken werden von der Verwaltung widerlegt, und zwar ohne Wenn und Aber. So könne sowohl eine Gebietsunverträglichkeit als auch ein massives Verkehrsaufkommen ausgeschlossen werden. Ebenso werden die erforderlichen städtebaulichen Kenndaten eingehalten. Bei dem Hospiz handelt es sich um eine soziale Einrichtung, die in diesem Wohngebiet zulässig sei.

Kordt lobt in diesem Zusammenhang das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der vielen Ehrenamtlichen, die im Hospiz als auch im direkten Umfeld tätig sind. „Das Hospiz genießt in Schwerte hohe gesellschaftliche und soziale Akzeptanz. Die zu fassenden Beschlüsse werden den Bestand dieses Objektes auf Dauer sichern.“

Er ist davon überzeugt, dass sowohl Ausschuss als auch Rat die Beschlüsse zu den im Rahmen der Offenlegung eingegangenen öffentlichen und privaten Stellungnahmen fassen werden und die Änderung des Bebauungsplanes „Hohe Heide“ als Satzung beschlossen wird.