Willkommen bei der CDU in Schwerte.

Hervorgehoben

Jörg SchindelAuf dieser Homepage finden Sie umfangreiche Informationen zum CDU-Stadtverband Schwerte, aktuelle Termine und Pressemeldungen. Dazu gibt es die Kontaktadressen unserer Mandatsträger und der Kommunalpolitiker vor Ort. Bitte nutzen Sie diese Möglichkeit, mit “Ihrem” CDU-Politiker ins Gespräch zu kommen.”Näher am Menschen” ist eine wichtige Kernaussage der Union: Fragen, Anregungen – und selbstverständlich auch Kritik – sind jederzeit willkommen.

Ihr Jörg Schindel
Stadtverbandsvorsitzender

Senioren Union diskutiert über die Friedhofsentwicklung in Schwerte

Am Montag, den 03. April 2017 lud die CDU Seniorenunion zum „Offenen Seniorenstammtisch“ ins Seniorenzentrum Haus Am Stadtpark. Thema war die Entwicklung der Schwerter Friedhöfe. Der 1.Stellvertretende Bürgermeister Jürgen Paul und Vorsitzende der Senioren-Union begrüßte die über 30 Anwesenden. Frau Jutta Pentling von der Stadt Schwerte berichtete als Gastrednerin über die Friedhöfe der Stadt ,über Aktuelles ,Kosten und die Friedhofssatzung .

Stellungnahme zur Zügigkeit der Gymnasien und zur Beschulungsvereinbarung mit der Stadt Dortmund: Falsche Signale schaffen Probleme

Da nun Allgemeinplätze wie „Die Politik“ bedient werden und einige Nebelkerzen die Sicht vermindern, möchten wir gerne Folgendes klarstellen: 

Die CDU wollte bereits im Dezember 2015 eine Beschulungsvereinbarung in Bezug auf die Gymnasien mit Dortmund abschließen, konnte sich bekanntlich nicht gegen die Erweiterung auf die Gesamtschule durchsetzen. Klar war, dass Dortmund mit der Erweiterung auf die Gesamtschulen Morgenluft geschnuppert hat und insofern dankend diese Forderung aufnahm und leider bis heute aufrechterhält. Davor hat die CDU eindringlich gewarnt. Es waren also die falschen Signale, die Befindlichkeiten auf Dortmunder Seite geweckt haben. Wenn nun von Seiten der Schwerter Stadtschulpflegschaft auch „die  Schwerter Politik“ als „ideenlos“ dargestellt wird, befremdet dieser Allgemeinplatz doch sehr. Wäre es zu der erweiterten Beschulungsvereinbarung gekommen, hätte nicht jedes Schwerter Kind einen Schulplatz in Schwerte bekommen. Mit der CDU war das nicht zu machen.  Für uns galt und gilt: Jedes Schwerter Kind soll, wenn es das möchte, in Schwerte beschult werden.   Wir möchten auch klarstellen, dass wir nicht für die Begrenzung der Zügigkeit gestimmt haben und uns nun wünschen, dass die Bezirksregierung in Arnsberg in diesem Zusammenhang Signale der Verlässlichkeit und damit die Festsetzung der Zügigkeit von beiden Gymnasien auf mindestens 7-Züge langfristig ermöglicht. Darüber hinaus können wir stolz auf das vielfältige und qualitativ hochwertige Angebot unserer beiden Gymnasien sein. Auch in diesem Zusammenhang wäre eine langfristige Planungssicherheit für die Gymnasien unabdingbar. Dass Dortmund sich nicht bewegt und nicht mit einer über 10-fach kleineren Stadt über einen fairen finanziellen Ausgleich verhandelt empfinden wir als beschämend.

Armin Laschet fordert bessere Politik

Laschet-VeranstaltungArmin Laschet, Spitzenkandidat der NRW-CDU und Herausforderer von Hannelore Kraft bei der Landtagswahl im Mai um das Ministerpräsidentenamt, begeisterte am Dienstagabend in der Rohrmeisterei Anhänger und Interessierte gleichermaßen. Dem Spitzenpolitiker war es ein Anliegen, die heimische Landtagskandidatin Bianca Dausend zu unterstützen, deshalb war er gerne der Einladung von dem Fraktions- und Ortsunionsvorsitzenden Marco Kordt und Stadtverbandschef Jörg Schindel nach Schwerte gefolgt. „Es kann nicht sein, dass NRW im Vergleich mit anderen Bundesländern meistens die letzten Plätze belegt“, stimmte der Christdemokrat auf eine zu ändernde Schul-, Inklusions-, Wirtschafts- und Verkehrspolitik ein. „Ich habe vor kurzem ein Gespräch mit dem hessischen Ministerpräsidenten geführt und erfahren, dass Hessen die Parallelstrukturen aus Förder – und Regelschulen aufrecht erhalten hat“, so Laschet verärgert über die Schließung von vielen Förderschulen in NRW. Er prangerte auch an, dass nicht wie in Bayern fertige Pläne dazu führen, dass mehr Infrastrukturmittel des Bundes nach NRW geholt werden. Bayern bekommt 600 Millionen und NRW 150 Millionen, „da von NRW nicht mehr beantragt wurden“, so Armin Laschet kopfschüttelnd über die Bilanz der Landesregierung. Kopfschütteln sah man auch im Publikum, wenn Laschet anhand von zahlreichen Beispielen aufzeigte, was in NRW falsch läuft und mit welchen Mitteln sein Team und er NRW wieder in Spitzenpositionen führen möchte. Dazu möchte auch Bianca Dausend beitragen. „Wir haben in NRW hervorragende Voraussetzungen und wunderbar engagierte Menschen, deshalb sollten wir bessere und kluge Politik für und mit den Menschen zu machen“, so die engagierte Landtagskandidatin Bianca Dausend, die davon überzeugt ist, dass vor Ort die Menschen am besten wissen, was erforderlich ist, um besser zu werden.

Armin Laschet MdL zu Gast in Schwerte. Öffentliche Veranstaltung – Eintritt frei!

Die Schwerter Gespräche sind seit Jahren hochkarätig besetzt und themenstark aufgestellt, davon ist Ortsunions- und Fraktionsvorsitzender Marco Kordt überzeugt und freut sich darüber, dass der Spitzenkandidat der CDU bei der Landtagswahl, Armin Laschet, am kommenden Dienstag, 14.2. um 18 Uhr in die Rohrmeisterei zum Schwerter Gespräch NRW vor der Wahl in die Ruhrstadt kommt. Professionell moderiert wird das Schwerter Gespräch von Björn Thiele, der auch ein Interview mit Armin Laschet plant. „Wir möchten auch den Menschen Laschet zeigen“, so die Veranstalter Jörg Schindel, Marco Kordt und Bianca Dausend, die bei ihrer Einladung ausdrücklich darauf verweisen, dass alle Politikinteressierten eingeladen sind. „Wir möchten gerade mit diesem aufgelockerten Format frischen Wind in die Politik bringen“, sind sich alle einig, die auch die gute Chance sehen, sich vor der Landtagswahl über die Strategien für NRW und die zukunftsorientierte Ausrichtung der CDU zu informieren. Dazu passt auch, dass die Landtagskandidatin Bianca Dausend nach Impulsvortrag und Interview mit dem Spitzenkandidaten „Tisch zu Tisch Gespräche“ führen wird. „Es gibt so viele Themen, die die Menschen bewegen, ob Innere Sicherheit, Inklusion, Integration, Infrastruktur und viele mehr, da möchte ich gerne direkt in den Dialog mit den Menschen eintreten“, so Bianca Dausend, die sich gemeinsam mit Marco Kordt und Jörg Schindel über die hochkarätige Besetzung beim Schwerter Gespräch freut.

Facebook Einladung Armin Laschet

CDU Neujahrsempfang: Schwerte steht im Vordergrund

bianca5Der gut besuchte Neujahresempfang der heimischen Christdemokraten fand bereits zum zweiten Mal im Bürgersaal, der festlich geschmückt und dank Georg Nebel mit Pianoklängen im Hintergrund erfüllt wurde, statt. Und trotz des Superwahljahres mit der Landtagswahl in NRW am Muttertag und der Bundestagswahl im September waren sich CDU Stadtverbandsvorsitzender Jörg Schindel, die CDU Landtagskandidatin Bianca Dausend und Bürgermeister Heinrich Böckelühr in ihren Reden einig: Schwerte geht vor und die Belange der Stadt stehen im Vordergrund. Hierzu passt auch, dass Jörg Schindel gemeinsam mit seiner neugewählten Vorstands-Crew auf praxisnahe Arbeitskreise, die auch Parteilosen die Möglichkeit geben sollen, sich fachlich in der Kommunalpolitik zu engagieren, einrichten möchte. Hierzu zählt der Ausbau von U3-Plätzen, die Entwicklung von Kindergärten und Grundschulen und die Offene Ganztagsbetreuung ebenso wie die Überarbeitung des Flächennutzungsplans mit dem Ziel, bezahlbaren Wohnraum und Angebote für die Wirtschaft zu schaffen.

 „Wir wollen die Schwerter Themen, die für die Entwicklung unserer Stadt wichtig sind, nach vorne bringen“, so Schindel, der, wie alle anderen Gäste mucksmäuschenstill wurden, als Bianca Dausend in ihrer Rede die Ruhrfee zum Leben erweckte. Dabei schilderte sie der Fee die Probleme des Landes. Unterrichtsausfall werde nicht entschieden genug bekämpft und sie ärgere sich darüber, dass stattdessen die Statistik zur Messung des Ausfalls abgeschafft wurde. Bitter wurde es, als die Rednerin der Fee die Bilanz der Landesregierung vorlegte; denn NRW belegt sowohl bei der Kriminalitätsaufklärung, den Ausgaben für Schüler und Studenten, den Kommunalen Investitionen, dem Wirtschaftswachstum, den Investitionen in die Landesstraßen, beim Stauaufkommen und in vielen anderen Bereichen letzte Plätze. „Die Menschen haben die Wahl und müssen sich trauen, ihre Stimme auch einmal in andere Hände zu legen“, empfiehlt die Kandidatin schmunzelnd, die mit den Menschen und Vereins- und Firmenvertretern in den kommenden Monaten auf dem sogenannten Schwarzen Sofa ins Gespräch kommen möchte. Vielleicht auch über den Punkt, den Bianca Dausend ebenfalls hervorhob: „Wir müssen für die Aufgaben, die uns übertragen werden, auskömmlich finanziert werden, sonst werden wir in der Kommune zu Bittstellern des Land gemacht und können unsere Städte nicht vernünftig entwickeln.“ Ein Beispiel verdeutlichte schnell ihr Anliegen: Der Bund zahlt ans Land eine Integrationspauschale von 434 Millionen jährlich. Andere Bundesländer geben dieses Geld an die Kommunen weiter, mahnt Bianca Dausend an, die betont, dass vor Ort die Sprach- und Kulturvermittlungskurse erfolgen müssen, da vor Ort die Integration erfolgen muss. „Integration erfolgt nicht nicht mit irgendwelchen Willkommenspaketen des Landes, die gut gemeint, aber schlecht gemacht sind“, ist sich Bianca Dausend sicher. Diesen Ball nahm Bürgermeister Heinrich Böckelühr gerne an, denn er mahnte in seiner Rede, dass die nicht weitergeleiteten Integrations-Mittel für Schwerte einen Betrag von einer Million Euro ausmache. Bei interessanten Gesprächen bei Lauch- und Gulaschsuppe, auch mit dem heimischen Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe, standen die Schwerter Belange im Vordergrund und erste Gespräche führte die Landtagskandidatin Bianca Dausend bereits auf dem schwarzen Sofa.

CDU-Fraktion unterstützt Umbau und Erweiterung des Schwerter Hospizes – Marco Kordt: Kein Verständnis für Einwendungen von Anwohnern

AM5D0781Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Schwerte unterstützt vorbehaltlos Umbau und Erweiterung des Schwerter Hospizes. Sie zeigt insbesondere kein Verständnis für Bedenken einiger Anwohner, die sich gegen die geplanten Umbaumaßnahmen richten.

Marco Kordt, CDU-Fraktionschef weist darauf hin, dass das Hospiz am Alten Dortmunder Weg seit seiner Eröffnung sehr viele Menschen aufgenommen habe, um sie in ihrer letzten Lebensphase zu begleiten. „Umbau und Erweiterung des Gebäudes sind zwingend erforderlich, um den geplanten Hospizbetrieb auch künftig sicherzustellen. Dies erfordern geänderte Rahmenbedingungen,“ erläutert Kordt. Daher habe der Ausschuss für Infrastruktur, Stadtentwicklung und Umwelt der Stadt Schwerte bereits in seiner Sitzung am 21.06.2016 beschlossen, den Entwurf der 4. Änderung des Bebauungsplanes „Hohe Heide“ öffentlich auszulegen. Mit der endgültigen Beschlussfassung werde die planungsrechtliche Sicherung des seit 1996 bestehenden Hospizes vorgenommen und eine maßvolle Erweiterung ermöglicht. Für Kordt wäre es undenkbar, wenn aufgrund nicht berechtigter Einwendungen weniger Anlieger der Fortbestand des Hospizes gefährdet würde. „Alle seitens der Anwohner geltend gemachten Bedenken werden von der Verwaltung widerlegt, und zwar ohne Wenn und Aber. So könne sowohl eine Gebietsunverträglichkeit als auch ein massives Verkehrsaufkommen ausgeschlossen werden. Ebenso werden die erforderlichen städtebaulichen Kenndaten eingehalten. Bei dem Hospiz handelt es sich um eine soziale Einrichtung, die in diesem Wohngebiet zulässig sei.

Kordt lobt in diesem Zusammenhang das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der vielen Ehrenamtlichen, die im Hospiz als auch im direkten Umfeld tätig sind. „Das Hospiz genießt in Schwerte hohe gesellschaftliche und soziale Akzeptanz. Die zu fassenden Beschlüsse werden den Bestand dieses Objektes auf Dauer sichern.“

Er ist davon überzeugt, dass sowohl Ausschuss als auch Rat die Beschlüsse zu den im Rahmen der Offenlegung eingegangenen öffentlichen und privaten Stellungnahmen fassen werden und die Änderung des Bebauungsplanes „Hohe Heide“ als Satzung beschlossen wird.

 

Senioren Union – Neujahrsgruß

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, 

liebe Freunde  der Senioren-Union -Schwerte,           

 

das neue Jahr wird in einigen Tagen beginnen und der Vorstand der Senioren-Union möchte es nicht versäumen, Ihnen ein gutes, gesundes und erfolgreiches Jahr 2017 zu wünschen.

Wir setzen uns für eine Stadt für alle Generationen ein.

Eine Stadt für Alle ist unser Ziel!

Wir wollen eine seniorengerechte Stadt und keine Stadt nur für Senioren. Für uns stellen sich aber nach wie vor noch viele offene Fragen.

Wie regeln wir das Wohnen im Alter?  Wie regeln wir die Versorgung und Mobilität in unserer Stadt in unseren Stadtteilen in Zukunft? Wie fördern wir die Gemeinschaft der Generationen?

Wir setzen uns weiterhin für eine offene Gesellschaft ein, fordern aber den Respekt vor dem Alter, Respekt ist für uns unabdingbare Voraussetzung.

Offenheit setzt aber auch Vertrauen in unsere Gesellschaft voraus.

Wir Seniorinnen und Senioren müssen das Gefühl haben, in unserer Stadt in einer sicheren Umgebung zu leben.

Im Rückblick auf das vergangene Jahr 2016 haben wir als CDU-Senioren – Union -Schwerte schon viel erreicht auf das wir zu Recht stolz seien können.

Die Notfallkarte für unsere Bürger steht weiterhin für alle Schwerterinnen und Schwerter im Rathaus zur Verfügung.

Für Blinde und Sehbehinderte Bürgerinnen und Bürgern haben wir für Sicherheitsringe an den Bushaltestellen gesorgt. Den ersten Sicherheitsringen an Bushaltestellen in Deutschland.

Im Jahr 2017 wird es bereits den 5. Rollator -Tag im Bürgersaal geben. Zwei  Millionen Menschen nutzen nach Schätzungen der Deutschen Seniorenliga bereits Rollatoren, Tendenz weiter steigend. In vielen Städten in Deutschland ist man unserer Idee schon gefolgt.

Mittlerweile gibt es sogar einen Deutschen Rollatortag!

Nach einiger Verzögerung wird 2017 nun auch der „Weg der Mobilität“ im Stadtpark, auch der erste seiner Art in Deutschland gebaut. Wir wollen damit die Sicherheit und die Beweglichkeit der Seniorinnen und Senioren mit Rollator in unserer Stadt unterstützen und fördern. Vor allem jene, die zum ersten Mal einen Rollator einsetzen, müssen zunächst einmal lernen, wie man sich im Stadtraum damit bewegen kann. Wie bremse ich richtig, was tun, wenn der Untergrund rutschig oder abschüssig ist, wie reagiert der Rollator auf Schotter und wie überwinde ich eine Treppe? Oft versagen die Bremsen wenn der Rollator überladen ist, alltägliche Situationen, die mit einem Rollator beherrscht sein wollen.

Die Umsetzung der von uns vorgeschlagene RETTUNGS-APP, die Smartphon- basierte Alarmierung qualifizierter Ersthelfer im Kreis Unna in der Nähe des Notfalls, also ein zusätzliches Glied in der Rettungskette, (Eigensicherung, Sofortmaßnahmen, Notruf, Rettungsdienst, Krankenhaus)ist im Kreistag noch 2016 beschlossen worden, und wird nun umgesetzt.

Schon Zeitunterschiede von Sekunden können über Leben und Tod entscheiden.

Die zeitliche Lücke bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes kann so geschlossen werden.

Die registrierten Standorte mit einem Defibrilator in Schwerte wurden auf unsere Anregung hin in die Schwerte –APP integriert.

Wir haben auch 2016 wieder den barrierefreien Toilettencontainer beim Pannekaukenfest gesponsert und werden das auch 2017 tun. Weiterhin fordern wir aber mit Nachdruck nach wie vor eine City-Toilette in der Innenstadt.

Die Nummerierung der Ruhebänke (Waldrettungspunkte) auf den Wanderwegen rund um unsere Stadt, um schnelle Hilfe in Notfällen zu bekommen wurde in Zusammenarbeit mit dem SGV der Feuerwehr und dem Haus am Stadtpark als Sponsor im Jahr 2016 umgesetzt.

Im Frühjahr werden wir mit der Arbeitsgruppe Inklusion und den Generationenausschuss sowie dem Blinden und Sehbehindertenverein zu einem Selbstversuch starten.

Mit Rollator, Rollstuhl und mit dem Blindenstock gehen wir die Innenstadt bis zum Marktplatz ab um weiteren Verbesserungsbedarf in der Barrierefreiheit in unserer Stadt zu entdecken und zu beschreiben.

Unser Marktplatz muss im Bereich der Sparkasse und des Cafe`s unbedingt entschärft werden damit es nicht zu weiteren Stürzen kommt.

Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Sponsoren für die gute Zusammenarbeit, für die guten Ideen und das gute Miteinander bedanken.

Wir haben für Sie im Jahr 2017 wieder ein ansprechendes Jahresprogramm mit einer Tagesfahrt und natürlich unseren Stammtischen einmal im Monat mit interessanten Themen und guten Referenten im Haus am Stadtpark zusammengestellt.

Wir freuen uns auf Sie/Euch!

Alle unsere Veranstaltungen können Sie auch aus den Ruhrnachrichten den Wochenplättern Wochenkurier, Ruhrbote und Ruhranzeiger oder bei Blickwinkel, der Internetzeitung nachlesen.

Wir wünschen Ihnen einen GUTEN Start ins NEUE JAHR 2017

Jürgen Paul

Vorsitzender

CDU Schwerte: 2017 themenstarkes Jahr mit neuem Vorstand

vorstand-cdu-schwerte-dezember-2016„Wir sollten uns als CDU klar positionieren“, so stimmte der alte und neue Vorsitzende des CDU Stadtverbandes, Jörg Schindel, die insgesamt 50 Mitglieder auf das Jahr 2017 ein. „Uns geht es um kommunale Themen“, stellt Jörg Schindel klar, der mit dem neuen Vorstand Arbeitskreise gründen möchte, an denen alle Interessierte, also nicht nur CDU Mitglieder, teilnehmen sollten, so der Wunsch des neuen Vorstandes. Der Ausbau U3, der offene Ganztag, aber auch die Nutzung von Flächen soll nach dem Willen der Christdemokraten dabei im Fokus der Vorstandsarbeit stehen. In Bezug auf die Landespolitik konnte Jörg Schindel den Rückbau, der unter der Rot-Grünen-Regierung betrieben wurde, lediglich mit einem Kopfschütteln bedenken. „Ob U3 oder Ganztag – es wurde für die arbeitende Bevölkerung mit Kindern zu wenig möglich gemacht“, so der Stadtverbandsvorsitzende, der gerne die Zukunft auch hinsichtlich des Wohnungsbaus in Schwerte mit seinen Vorstandskolleginnen und -Kollegen besser gestalten möchte. Großen Dank sprach Jörg Schindel seinen Stellvertretern Marianne Pohle und Jens Bröckelschen, die sich beide nicht mehr zu Wahl stellten, aus. Insgesamt stellten sich die Christdemokraten gut sortiert und einmütig beim Stadtverbandsparteitag der CDU auf. „Ich freue mich darauf, dass wir in unserer Stadt gestalten“, so Jörg Schindel zum Abschluss des Vorstandswahlen. 

 

Senioren Union: Stehen unsere Seniorenheime nach Einführung der neuen 5 Pflegestufen vor dem aus ?

Die CDU-Senioren-Union -Schwerte stellt sich nach der Neuordnung der Pflegestufen diese Frage !

Wir meinen,die wirkliche Herausforderung für die Kommunen wäre nicht das „Aus „der Seniorenheime ,die wirkliche Herausforderung unserer Zeit ist

der Umbau auch unserer Stadt zur „Seniorengerechten Stadt“.

Wir können uns in der Seniorenpolitik nicht immer nur über Finanzierung des Alters unterhalten,meint der Vorsitzende Jürgen Paul.

Der Wert der Senioren, unserer Senioren von Heute und Morgen muss im Mittelpunkt stehen.Wir brauchen die Erfahrung der Ältern

in unserer Gesellschaft.

Immanuel Kant hat es einmal auf den Punkt gebracht:

„Alles Wissen stammt aus gemachter Erfahrung“

Sind es doch gerade unsere älten Menschen,die sich ehrenamtlich engagieren!.

Überdurchschnittlich sind Senioren bereit,sich bei der Hilfe Pflegebedürftiger ihrer Angehörigen einzubringen.Hier liegt ein gigantisches Potential

für unsere Kommunen und die ganze Gesellschaft.

Die Einbindung wird aber nur gelingen,wenn Senioren eben nicht ihr Quartier verlassen müssen.

Das Seniorenheim wird es weiter geben,darf aber nicht zur Zukunft unserer ältern Menschen in unserer Kommune werden.

Sollen die Menschen ihr Quartier aber nicht verlassen müssen,müssen ganz banale Fragen vor Ort geregelt werden.

Was sagt die Bauordnung zu Abstellplätzen für Rollatoren im Hausflur?.

Der elektrische Rollstuhl der Zukunft braucht möglicherweise eine Ladestation .

Da viele Senioren eben nicht mehr mit dem Auto fahren können muss über die Taktung im öffentlichen Nahverkehr nachgedacht werden.

UND UND UND !!!

Wir werden nicht locker lassen !,so der Vorsitzende Jürgen Paul

 

„Geplantes Hotel am Freischütz gescheitert“ – Marco Kordt: „Städtebaulich einmalige Chance vertan“

AM5D0781Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Schwerte sieht keine Chance mehr auf Errichtung eines 3-Sterne Tagungshotels am Freischütz. Zu dieser Schlussfolgerung kommt Marco Kordt, CDU-Fraktionschef: „Die vertraglich vereinbarte Umsetzungsfrist von drei Jahren endet am 31.12.2016. Damit ist das Projekt für gescheitert zu erklären. Hier wurde eine städtebaulich einmalige Chance vertan.“ Der Rat der Stadt hat 2013 den Verkauf des gesamten Grundstückes an den jetzigen Pächter mit der Maßgabe beschlossen, dass dieser bis Ende 2016 neben dem „Freischütz“ ein Tagungshotel mit ca. 90 Zimmern errichtet. Dieser Beschluss wurde einmütig gefasst, da der Rat mit diesem Hotel eine erhebliche Attraktivitätssteigerung für den Standort Schwerte sah, und der Eigentümer des Grundstückes überzeugt war, einen Investor und Partner zu finden. Marco Kordt: „Drei Jahre lang hat sich praktisch nichts getan. Meiner Auffassung nach hat der Eigentümer die Frist einfach verstreichen lassen.“ Dieser Tatbestand ist für Kordt umso ärgerlicher, als es jetzt lapidar seitens des Pächters heißt, dass bisher noch keine Lösung gefunden wurde, die sich rechnen würde. „Als Eigentümer des Grundstückes gehe ich doch nicht blauäugig in die Verhandlungen mit der Stadt, lasse die Verwaltung für mich arbeiten, den Rat in meinem Sinne beschließen und sage mir, irgendein Investor wird sich schon finden.“  Ärgerlich wird es für Kordt zudem, wenn der Pächter gegenüber der Presse erklärt, dass die Sache mit dem Hotel derzeit keine Priorität besitze, da man ein weiteres Unternehmen gekauft habe, um das man sich derzeit kümmern müsse. Wenn die Stadt weiterhin interessiert sei, könne man die Frist ja verlängern. „So geht man nicht mit Verhandlungspartnern um,“ erläutert Kordt und stellt klar: „Mit der CDU-Fraktion wird es keine Verlängerung der Option geben. Wir werden darauf hinwirken, den Vertrag rückabzuwickeln.“  Der Stadt geht damit zwar der vereinbarte Kaufpreis von 510.000 Euro verloren, wird jedoch weiterhin die vor vielen Jahren vereinbarte Jahrespacht von knapp 12.000 Euro erhalten.