CDU-Fraktion setzt sich für Zentralisierung der Bereitschaftsdienste ein
In einem Antrag für die nächste Sitzung des Haupt-, Personal- und Gleichstellungsausschusses, beauftragt die CDU-Fraktion die Verwaltung zu prüfen, in wie weit Bereitschaftsdienste der Stadtentwässerung (SEG), der Stadtwerke Schwerte und bei Bedarf des Baubetriebshofes unter einer zentralen Rufnummer zusammengefasst und seitens der Bürger angefordert werden können. Vor dem Hintergrund einiger Vorfälle in der jüngsten Vergangenheit, wie das Hochwasser in Ergste oder die Probleme und Unklarheiten bei dem Räum- und Streudienst im letzen Winter, sieht die CDU-Fraktion die Notwendigkeit, nur eine Anlaufstelle für den Bürger zu schaffen. Besonders in Ausnahmesituationen, wie die oben beschrieben, ist es von großer Bedeutung, Informationen direkt zu steuern, um schnelle Hilfestellungen vermitteln zu können. Diese bürgerfreundliche Hotline garantiert einen zentralisierten Informationsfluss und eine exakte internen Abstimmung der beteiligten Unternehmen, wodurch die Gefahr differierender Auskünfte ausgeschlossen werden kann. "Die entstandenen Synergieeffekte führen auch zu Kosten- und Aufwandersparnisssen der beteiligten Gesellschaften und Unternehmen" ist sich Fraktionsvorsitzender Marco Kordt sicher und weist außerdem auf die Bürgerfreundlichkeit dieser zentralen Rufnummer hin.






