CDU spricht sich für Namenszusatz auf Schwerter Ortsschild aus - 'Ruhrstadt' oder 'Stadt an der Ruhr' als mögliche Ergänzung
"Ein Namenszusatz auf dem Schwerter Ortsschild wäre eine öffentlichkeitswirksame Maßnahme, um ein besonderes Charakteristikum unserer Stadt hervorzuheben. Dadurch könnte die emotionale Verbundenheit der Bürgerinnen und Bürger mit Schwerte gestärkt beziehungsweise die Identifikation der Menschen mit Schwerte gefördert werden. Das Profil von Schwerte im kommunalen Standortwettbewerb würde durch einen Namenszusatz geschärft. Die Entscheidung über die auszuwählende Ergänzung sollte unter Beteiligung der Bürgerschaft erfolgen", sagte heute (21. Juli 2011) Dr. Jens Brökelschen, stellv. Vorsitzender des CDU Stadtverbandes Schwerte.
Weil das Thema Wasser in Form der Ruhr in Schwerte in vielerlei Hinsicht eine große Rolle spielt, könnte der Fluss ein Anknüpfungspunkt für den Namenszusatz sein. "Denkbar wären in diesem Sinne zum Beispiel die Ergänzungen 'Ruhrstadt' oder 'Stadt an der Ruhr', so dass das Ortsschild dann, von oben nach unten gelesen, aus den drei Elementen Ruhrstadt beziehungsweise Stadt an der Ruhr, Schwerte und Kreis Unna bestehen würde", so Marco Kordt, Vorsitzender der CDU Fraktion des Rates der Stadt Schwerte.
Der nordrhein-westfälische Landtag hatte sich am vergangenen Mittwoch (20. Juli 2011) mit einem CDU-Antrag zur Änderung der Gemeindeordnung beschäftigt, nachdem für Ortsschilder in Zukunft Namenszusätze vom NRW-Innenministerium genehmigt werden können. SPD und Bündnis 90/Die Grünen hatten im Vorfeld Zustimmung für den Antrag der Christdemokraten signalisiert.






