CDU besucht Jugendzentrum Villa Lichtblick

Ihre "Nah-am-Bürger-Aktion" führte die CDU-Mitte Vorstandsmitglieder dieses Mal direkt ins städtische Jugendzentrum am Holzener Weg 37, die sogenannten Villa Lichtblick. Wir möchten uns in unseren Wahlbezirken vor Ort informieren, welches Angebot Jugendlichen
gemacht wird, erklärt Bianca Dausend, Pressesprecherin der Ortsunion die CDU
Aktion. Die Führung durch das Jugendzentrum zeigte den Christdemokraten
Billard, Kicker, Brett- und Kartenspiel begeisterte Jugendliche, die darüber
hinaus unter Anleitung in einem Sportraum mit Bockssack, Hanteln & Co. tolle
Trainingszeiten verbringen. Das offene Angebot unserer Einrichtung kann
wochentags von 15-21 Uhr genutzt werden und wir sehen einen unserer
Arbeitsschwerpunkt beim Thema Bildung, so Ingrid Marheinicke, Leiterin des
Jugendzentrums, zu Beginn des anschließenden Informationsgesprächs. Man habe
sich 2001 bewusst für ein ehemals als Wohnhaus genutztes Objekt entschieden,
führt Klaus-Peter Langner (Jugendamt Schwerte) erklärend aus, denn es soll den
im Alter von 11 bis 17 Jahren befindlichen Jugendlichen ein zweites Zuhause
ermöglicht werden. Gerade der Familiencharakter trage dazu bei, dass Kinder und
Jungendliche der unterschiedlichsten Herkunftsländer sich wunderbar verstehen,
erklärt Ingrid Marheinicke das Villa Lichtblick Konzept. Das Spektrum der
Jugendarbeit reicht von der Hausaufgabenbetreuung inklusive schulischer
Beratung, über das Zuhören bei Problemen der Jungerwachsenen und Gespräche
mit den Eltern bis hin zur Vermittlung und Übertragung von Verantwortung. In
Eigenregie wird aufgeräumt, Schnee geschüppt, Laub gefegt und vieles mehr,
denn so ist es nun einmal, wenn man es Zuhause schön haben möchte, führt
Ingrid Marheinicke lächelnd aus und in diesem Zusammenhang ist es für die
Jugendlichen eine Selbstverständlichkeit, dass die Nachbarn gegrüßt werden,
fügt die Leiterin hinzu. Der CDU Ortsvorstand zeigte sich tief bewegt über die
Arbeit des Jugendzentrum Teams und Marco Kordt, Vorsitzender der CDU- Mitte,
dankte im Namen aller Frau Marheinicke und dem weiteren aus Honorarkräften
bestehenden Mitarbeitern für ihr großes Engagement. Wir sind froh, dass wir
uns vor Ort ein Bild machen konnten und sind von der mit Herz und Verstand
getragenen Arbeit des Teams ausgesprochen beeindruckt, so der Vorsitzende der
größten Ortsunion.